Hackordnung im ÖFB-Kader vor der Nations League

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Beim Nations-League-Auftakt in Bosnien-Herzegowina (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) muss ÖFB-Teamchef Franco Foda erstmals in einem Pflichtspiel personelle Farbe bekennen.

Die lange Testspiel-Phase ist zu Ende. Rund zehn Monate lang hat der Deutsche seit seinem Debüt Zeit gehabt, das richtige Personal herauszufiltern.

Der 52-Jährige verfolgt dabei die Strategie, einem Großteil des Kaders Hoffnung auf einen Platz in der Startelf zu machen - auf Freundschaftsspiel-Ebene schlug sich der dadurch forcierte Konkurrenzkampf in beachtlichen Ergebnissen nieder.

Seine Devise: "Jeder Spieler muss bereit sein! Jeder muss damit rechnen, dass er spielt. Jeder muss sich auf ein Spiel vorbereiten."

Foda tut es im Herzen weh

"Für mich sind alle Spieler wichtig", betont Foda gerne, "ich habe Vertrauen zu jedem einzelnen Spieler und keine Bedenken, jeden einzelnen auch zu bringen."

Nach dem Schweden-Test bedauerte er, dass er nur sechs Mal wechseln durfte und einige Feldspieler keine Einsatzzeit bekamen: "Denn eigentlich hätten es sich auch Spieler wie Kevin Wimmer, der jetzt in Hannover spielt, Louis Schaub, der in Köln eine sehr gute Rolle spielt, Florian Kainz und Stefan Hierländer verdient gehabt, zu spielen. Das tut mir im Herzen weh, wenn ich sehe, wie engagiert alle auftreten, wie sie in ihren Vereinen spielen, und dann habe ich nicht die Möglichkeit, alle zu bringen."

Der Herzschmerz wird nicht geringer, denn in der Nations League darf Foda pro Spiel nur drei Wechsel vornehmen.

Bei allem Vertrauen in jedes Kadermitglied: Gewisse Tendenzen in Sachen Hackordnung ließen sich in den bisherigen sieben Tests unter Foda durchaus erkennen. Manche Spieler haben sich einen Vorteil erarbeitet, manch anderer hinkt ein wenig hinter den eigenen Erwartungen her.

Laut Status quo ließe sich der ÖFB-Kader und der Kampf seiner Mitglieder um einen Platz in der Startelf in folgende vier Kategorien einteilen - beginnend mit den Platzhirschen:

DIE STAMMSPIELER:

In dieser Kategorie findet sich jene Handvoll an Spielern wieder, hinter die man aktuell unter normalen Umständen vor einem Spiel nicht einmal ein kleines Fragezeichen setzen muss. Diese Leistungsträger bilden derzeit quasi das Korsett unter Foda:

SEBASTIAN PRÖDL: Den Foda-Auftakt gegen Uruguay verpasste er verletzungsbedingt. Dass er gegen Schweden zur Pause von Dragovic abgelöst wurde, war im Vorfeld abgemacht. Ansonsten stand der Watford-Legionär in jedem Spiel über 90 Minuten auf dem Platz und ist sowohl einer der verlängerten Arme des Teamchefs als auch umsichtiger Chef der Abwehr. Interessant zu beobachten wird, ob sich sein Status verändert, wenn er bei seinem Verein weiterhin nicht zum Einsatz kommt. Zu diesem Zeitpunkt der Saison fällt fehlende Spielpraxis nach der langen Vorbereitung jedoch noch nicht so ins Gewicht. Dass Foda seinen langjährigen Weggefährten opfert - vor allem so lange er sich nichts zu Schulden kommen lässt -, ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nur schwer vorstellbar, auch wenn dieser seine Situation, zumindest auf Dauer, für nicht tragbar für das Nationalteam hält.

MARTIN HINTEREGGER: Dass der Innenverteidiger gegen Schweden in der Schlussphase nach den Auswechslungen von Alaba, Arnautovic und Prödl die Kapitäns-Schleife trug, sagt viel über sein Standing aus. Defensiv stark, im Spielaufbau gut - Hinteregger ist fixer Bestandteil dieses Nationalteams. Aber das war er vor Foda auch schon. (Hinteregger in der Snake-Champions-League)

DAVID ALABA: Österreichs größer Star im Welt-Fußball und daher auch unumstrittener Stammspieler. Auch die Positions-Frage ist inzwischen keine umstrittene mehr. Foda gelang es, diesem Thema Wind aus den Segeln zu nehmen. Alaba hat sich mit seiner Rolle auf der linken Seite arrangiert und genießt dort auch viele offensive Freiheiten.

MARKO ARNAUTOVIC: Machen wir es kurz: Ist Arnautovic fit, spielt er. Vielmehr: Er muss spielen. Der Kapitän des Bosnien-Spiels hat in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Konstanz in seine ÖFB-Auftritte gebracht. Die einzige Frage ist so gesehen, ob er im Angriffs-Zentrum oder am linken Flügel spielt und dort ein "Doppel" mit Alaba bildet. Foda hat beides ausprobiert und stellt wohl gegnerabhängig auf. Diese Entscheidung hat wiederum Auswirkungen auf einige weiter unten folgende Kollegen.

(JULIAN BAUMGARTLINGER): Der Kapitän fehlt bei diesem Lehrgang und wird wohl erst zu den beiden November-Matches zurückkehren. Steht er im Kader, ist er aber natürlich im zentralen Mittelfeld gesetzt.

DER ERWEITERTE STAMM:

Folgende Spieler haben nach derzeitigem Stand sehr gute Karten, bei Länderspielen in der Startelf zu stehen - darunter befinden sich einige Gewinner des richtungsweisenden Sommer-Lehrgangs. Als Sensation würde es jedoch nicht durchgehen, wenn einer dieser Akteure auf die Bank müsste, zum Beispiel aus taktischen Gründen. Gegen Schweden erwischte es beispielsweise Dragovic. Den Anfang macht der "spezielle" Fall im Tor:

HEINZ LINDNER: So, einmal geht's noch: Die gefühlte, aber nicht die offizielle Nummer eins. Man muss Foda nicht verstehen und kann der Meinung sein, dass der Einser-Goalie uneingeschränktes Vertrauen braucht und kein "Ja, aber". Andererseits kann man bislang nicht behaupten, dass die Weigerung des Teamchefs, den Grasshoppers-Legionär zum offiziellen Stamm-Goalie zu küren, ihre Wirkung verfehlt. Lindner ließ sich im ÖFB-Team zuletzt nichts zu Schulden kommen, und wer performt, bleibt unter Foda ohnehin drinnen. Interessant zu beobachten wird sein, wie viel Rückendeckung der Oberösterreicher genießt, sollte doch einmal ein Fehler unterlaufen. Diese Restzweifel in Sachen Standing verhindern jedenfalls (vorerst) die Nennung in der Stammspieler-Kategorie.

ALEKSANDAR DRAGOVIC: Der Leverkusen-Legionär war fraglos einer der Gewinner des Sommer-Lehrgangs, als er in allen drei Spielen von Beginn an in der Dreierkette zum Einsatz kam. Auch auf Vereinsebene scheint es nach einer guten Vorbereitung langsam wieder bergauf zu gehen. Das Schweden-Spiel hat jedoch einmal mehr gezeigt, dass "Drago" unter Foda der erste Innenverteidiger ist, der auf die Bank muss, wenn es eine taktische Variante erfordert, und nicht Prödl oder Hinteregger. Dass der 27-Jährige darüber "not amused" war, ist verständlich, aber alles in allem war seine Situation schon schwieriger.

STEFAN LAINER: Könnte derzeit im Prinzip auch problemlos eine Kategorie weiter oben angeführt werden, aber die ist vorerst nur für den absoluten Stamm ohne jedes Fragezeichen reserviert. Dem Salzburg-Kicker ist es jedenfalls gelungen, sich gegen Moritz Bauer durchzusetzen und ihn sogar aus dem Kader zu spielen. Zur Erinnerung: Im Spiel eins unter Foda erhielt noch der gebürtige Schweizer den Vorzug und Lainer drückte die Bank. Allzu viele blasse Darbietungen wie gegen Schweden sollte sich der 26-Jährige jedoch auch nicht erlauben - gerade jetzt, wo Valentino Lazaro bei der Hertha auch bisweilen die defensivere Rolle auf der rechten Seite einnimmt.

FLORIAN GRILLITSCH: Gespielt hat Grillitsch in jeder einzelnen Partie unter Foda, anfangs kam er jedoch häufiger von der Bank. Es war wohl seine starke Leistung gegen Deutschland, die ihm sein aktuelles Ticket für die Startelf gelöst hat. Selbiges hätte er derzeit wohl auch ohne die Baumgartlinger-Verletzung in der Tasche, vor allem da beim Hoffenheim-Legionär auch auf Vereinsbene der Pfeil kontinuierlich nach oben zeigt. Die CL-Teilnahme sollte weitere Erfahrung bringen. Aber die Konkurrenz auf seiner Position schläft nicht.

PETER ZULJ: Der (Immer-Noch-)Sturm-Kicker ist das beste Beispiel dafür, was es wert ist, wenn man sich das Vertrauen von Foda erarbeitet hat. Seine starken Leistungen gegen Russland und Deutschland waren wohl gute Argumente, um auch gegen Schweden zu beginnen, obwohl der Start in die Bundesliga-Saison nicht nach Wunsch verlaufen ist. Da im Mittelfeld recht vielseitig einsetzbar, tut sich der Teamchef auch leichter, einen Platz für ihn zu finden, wenn er ihn bringen will.

ALESSANDRO SCHÖPF: Apropos vielseitig. Auf diesem Gebiet macht dem Schalke-Legionär kaum einer etwas vor. Ob beide Außenpositionen in der Fünferkette, im zentralen Mittelfeld oder offensiv am Flügel: Der Tiroler ist die Allzweckwaffe schlechthin. Die beiden Siegtreffer gegen Russland und Deutschland haben seinem Standing Rückenwind verliehen, trotz fehlender Spielpraxis auf Schalke erscheint er momentan gesetzt. Wenngleich er sich nicht zu viele blasse Auftritte wie gegen Schweden erlauben sollte, die Konkurrenz lautert. Wobei: Wer ist eigentlich die direkte Konkurrenz des Allrounders? Anders gesagt: Auch bei Schöpf gilt - will Foda ihn bringen, findet er eine Position.

HARTER KAMPF UM PLATZ IN STARTELF:

In dieser Kategorie befinden sich einige prominente Gesichter, fast durchgehend Stammspieler in Deutschland. Aus unterschiedlichen Gründen konnten sie zuletzt nicht oder noch nicht einen Stammplatz im ÖFB-Team ergattern. Außer Reichweite ist selbiger aber keineswegs:

STEFAN ILSANKER: Gegen Slowenien überraschend in die Dreierkette nominiert, überzeugte der Leipzig-Legionär. Danach folgten jedoch nur noch einige wenige Minuten als Joker. Erst gegen Schweden durfte der Salzburger wieder sein Können von Anfang an beweisen. Ob es diesmal für weitere Bewährungsproben von Anfang an gereicht hat? Bosnien wird es weisen. Das Fehlen von Baumgartlinger könnte ihm ebenso helfen wie der Umstand, dass sich mit ihm in der Dreierkette jederzeit auf eine Viererkette umstellen lässt, wenn er ins defensive Mittelfeld rückt (Wichtigste Frage des RB-Duells geklärt).

FLORIAN KAINZ: Der Werder-Legionär zählt zu jenen Kandidaten, die sich derzeit eher hinten anstellen und auf eine neue Chance hoffen müssen. Gegen Russland bekam er eine solche von Anfang an, konnte sie jedoch nur bedingt nutzen. In den Spielen danach folgten nur zwei magere Länderspiel-Minuten. Die Konkurrenz am Flügel macht seine aktuelle Situation nicht leichter.

LOUIS SCHAUB: Ein ähnlicher Fall wie Kainz - mit dem Unterschied, dass der Neo-Köln-Legionär zwischenzeitlich eine beinahe schon unheimliche Torserie hingelegt hat. Seine fünf Treffer in sechs Länderspielen beginnend im vergangenen Herbst scheinen momentan jedoch nur wenig zu zählen, da Schaub seine einzige Startelf-Chance unter Foda gegen Russland nicht wirklich zu nutzen wusste. Seither wurde er drei Mal in Folge nicht einmal eigewechselt. Dem Neo-Köln-Legionär ist bewusst, dass er sich vorerst wohl gedulden und seine nächste ÖFB-Gelegenheit konsequenter nutzen muss.

VALENTINO LAZARO: Es folgen drei Fälle, denen ihre Abwesenheit beim Sommer-Lehrgang ein wenig an ÖFB-Terrain gekostet hat. Lazaro war davor bei Foda jedoch durchaus hoch im Kurs, durfte gegen Slowenien und Luxemburg beginnen. Seine Vielseitigkeit spricht auch nicht gegen ihn, im Gegenteil, ebenso seine guten Leistungen bei der Hertha. Seine nächste Startelf-Chance wird kommen. Nutzt er sie, kann es schnell wieder eine Kategorie nach oben gehen.

MARCEL SABITZER: Zwischen Vereins-Leistungen und ÖFB-Performance klaffte beim Leipzig-Legionär in der Vergangenheit eine derart große Lücke, dass er vergangenen Winter seine bisherige ÖFB-Karriere selbst schon als "durchwachsen" bezeichnete. Im Rahmen dieses Lehrgangs sprach er relativ offen über diese Problematik - genauso wie über seine Vermutung, dass ihm die Österreicher nicht gut gesinnt sind, weil er zuletzt dem Nationalteam so oft absagen musste. Im Prinzip ist es relativ einfach: Von seinem Können her müsste Sabitzer nicht nur Stammspieler, sondern Leistungsträger sein. Seine Chance unter Foda wird kommen. Es gilt, diese - konstant - zu nutzen.

MICHAEL GREGORITSCH: Auch Gregoritsch verpasste wie Lazaro und Sabitzer den Sommer-Lehrgang. Der einige Unterschied: Geht man nach seinen bisherigen Chancen im ÖFB-Team, müsste er eine Kategorie weiter unten angesiedelt sein. Von Anfang an bekam er nämlich nur eine - in Luxemburg und dort erzielte er auch seinen Premieren-Treffer. Eigentlich kurios, dass sich ein Stürmer, der in der deutschen Bundesliga für einen Mittelständler zweistellig trifft, im Nationalteam hinten anstellen muss. Trifft er in Augsburg weiter regelmäßig, sollte (muss?) er auch im ÖFB-Dress regelmäßiger die Gelegenheit bekommen, seinen Torriecher zu beweisen. Dann liegt es an ihm. Das Potenzial hat er allemal.

GUIDO BURGSTALLER: Beim Schalke-Legionär verhält es sich ein wenig umgekehrt zu Gregoritsch: Die Chancen von Anfang an waren da, alleine mit den Toren will es im ÖFB-Dress noch nicht so recht klappen. Bislang gelang ihm nur eines. Mit seiner für die Gegner lästigen Spielweise kann er dennoch wertvoll sein. Dass Foda immer wieder Arnautovic ganz nach vorne zieht, macht den Konkurrenzkampf jedoch sowohl für Burgstaller als auch für Gregoritsch nicht leichter. Der Kärntner durfte zuletzt zwar gegen Schweden beginnen, dafür aber in keinem der vier Länderspiele zuvor.

GERINGE CHANCE AUF STARTELF:

Überraschungen sind nie auszuschließen, aber laut derzeitigem Stand wäre eine Nominierung von einem dieser Kadermitglieder in die Startelf durchaus eine Überraschung - zumindest in einem Pflichtspiel.

CICAN STANKOVIC: Es ist natürlich "Hättiwari" pur, aber wie wäre das ÖFB-Standing von Stankovic, wenn er seine Anfangsphase in Salzburg nicht verpatzt hätte? Danach musste er sich jahrelang hinter Alexander Walke anstellen und war natürich kein Thema für das Nationalteam. Jetzt spielt er beim Serienmeister und steht folgerichtig auch im ÖFB-Aufgebot, auf sein Debüt wartet er vorerst jedoch noch. So muss er sich erneut anstellen, diesmal hinter Heinz Lindner.

RICHARD STREBINGER: Ob Stankovic oder Strebinger die Nummer zwei ist, ist zum aktuellen Zeitpunkt offen. Der Rapid-Keeper hatte es bei seinem Verein nicht immer leicht, hat sich jedoch mit konstant guten Leistungen zurecht seinen Kaderplatz im Nationalteam gesichert. Man darf davon ausgehen, dass er sich auf längere Sicht gesehen nicht damit zufrieden gibt, nur die Bank zu drücken.

KEVIN WIMMER: Die Degradierung auf die Stoke-Tribüne hat zwischenzeitlich zur Nichtnominierung im Nationalteam geführt, insofern darf der Oberösterreicher als ersten Schritt froh sein, dass er wieder zum Kader zählt. Schritt Nummer zwei, sprich der Sprung zum Stammspieler, ist angesichts der Konkurrenz auf der Innenverteidiger-Position selbst bei einer Dreierkette kein einfacher. Eine gute Saison in Hannover könnte nach drei Premier-League-Jahren mit weniger Spielpraxis helfen (Wimmer sieht Zukunft in Deutschland). Vorerst ist er jedoch Backup.

ANDREAS ULMER: Einen undankbareren Konkurrenten als David Alaba kann es kaum geben. Aber nachdem das Thema Nationalteam fast seine ganze Karriere lang ein kompliziertes war, ist der Salzburg-Routinier wohl froh, regelmäßig mit von der Partie zu sein.

STEFAN HIERLÄNDER: Dem Kärntner hilft einerseits, dass Foda ihn aus seiner Sturm-Zeit in- und auswendig kennt, andererseits seine Vielseitigkeit. Abseits von Innenverteidigung und Mittelstürmer gibt es nicht wirklich Positionen, auf denen Hierländer undenkbar wäre. Solche Einspringer hat man für Notfälle gerne im Kader. Um dort zu bleiben, muss aber natürlich die Leistung bei Sturm konstant stimmen.

XAVER SCHLAGER: Gegen Brasilien durfte der Salzburg-Youngster erstmals von Beginn an im Nationalteam spielen. Dass ihm die Zukunft gehört, steht ohnehin außer Frage, weshalb es auch großen Sinn macht, dass er im Kader steht und alle Abläufe miterlebt. Gerade in seinem Fall kann man auch einen Überraschungs-Einsatz alles andere als ausschließen - internationale Erfahrung hat er mit den "Bullen" ohnehin bereits reichlich gesammelt. Aber zum jetzigen Zeitpunkt seiner ÖFB-Karriere wäre es eben eine Überraschung.

Textquelle: © LAOLA1.at

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