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Ranking: Die 20 größten Legenden, die in den USA gekickt haben

Der Fußball bekommt derzeit eine Bühne in den USA, die er dort normalerweise nicht gewohnt ist. Dabei kickte bereits so mancher Superstar in den Staaten.

Ranking: Die 20 größten Legenden, die in den USA gekickt haben Foto: © IMAGO/WEREK/KI

Der Profi-Fußball hat in den USA keine unglaublich große Historie.

Im Laufe der Jahre gab es mehrere Profi-Ligen in den USA. Von 1968 bis 1984 war die North American Soccer League (NASL) die höchste Spielklasse in Nordamerika. Die NASL wurde von den USA und von Kanada betrieben.

Die Major League Soccer (MLS), wie sie heute bekannt ist, existiert erst seit 1998.

Obwohl der Fußball in den USA keinen besonders großen Stellenwert genießt, haben sich in der Vergangenheit bereits mehrere Fußball-Legenden die Schuhe im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" geschnürt. Wir haben die Top 20 für euch gerankt.

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#20 - Hristo Stoichkov

#20 - Hristo Stoichkov
Foto: ©IMAGO / BSR Agency

Der 83-fache bulgarische Nationalspieler wechselte zum Abschluss seiner Karriere 2000 in die MLS zu Chicago Fire, zuvor war der Angreifer für Größen wie den FC Barcelona, AC Parma und ZSKA Sofia tätig.

Für Chicago bestritt der Ballon d’Or-Gewinner von 1994 65 Spiele, dabei konnte er 22 Tore und 15 Assists verbuchen. Zum Jahresbeginn 2003 wechselte Stoichkov innerhalb der MLS von Chicago nach Washington zu D.C. United.

Auch in der Hauptstadt lieferte der Bulgare ab und konnte in seiner letzten Profi-Saison in 23 Spielen neun Scorerpunkte erzielen (fünf Tore, vier Assists). Insgesamt gelangen der bulgarischen Legende in 72 MLS-Spielen 22 Tore und 15 Vorlagen.

#19 - Wayne Rooney

#19 - Wayne Rooney
Foto: ©imago images / ZUMA Press

Auch Wayne Rooney legte von Juli 2018 bis Jänner 2020 einen Zwischenstopp in den USA ein.

Für den Klub aus der amerikanischen Hauptstadt gelangen dem 120-fachen Nationalspieler Englands in 52 Spielen 25 Tore und 14 Assists.

Unvergessen bleibt Rooneys Assist gegen Orlando. Nach einem Eckball jagte die Manchester-United-Legende, die beinahe jedes Spiel als Kapitän am Platz stand, dem Gegner auf der Mittellinie mit einer Grätsche den Ball ab und brachte die perfekte Flanke über 40 Meter auf Acosta, der zum 3:2-Sieg einköpfte.

#18 - Bastian Schweinsteiger

#18 - Bastian Schweinsteiger
Foto: ©imago images / Icon SMI

Der Weltmeister von 2014 wechselte im März 2017 ablösefrei von Manchester United in die MLS zu Chicago Fire. In Chicago übernahm der 121-fache deutsche Nationalspieler verschiedene Positionen.

Gegen Ende seiner aktiven Laufbahn wurde Schweinsteiger vermehrt in der Innenverteidigung aufgestellt, während er in den Saisonen zuvor vermehrt im zentralen Mittelfeld spielte.

In 92 Spielen (nur für die Bayern lief er öfter auf) für Chicago gelangen Schweinsteiger acht Treffer und elf Assists.

#17 - Steven Gerrard

#17 - Steven Gerrard
Foto: ©IMAGO / ZUMA Press Wire

In der Vita von Steven Gerrard stehen zwei Vereine. Zum einen der Verein, bei dem der Engländer zur Legende wurde - der FC Liverpool, und zum anderen ein Verein aus der amerikanischen MLS.

Im Juli 2015 verließ Gerrard ablösefrei seinen Herzensverein, nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, um seine Karriere in Los Angeles ausklingen zu lassen.

Für LA Galaxy lief Gerrard 39 Mal auf und scorte fünf Tore und 15 Vorlagen. Sein letztes Karrierespiel absolvierte Steven Gerrard am 2. Oktober 2016 im Dress von LA Galaxy.

#16 - Carlos Alberto

#16 - Carlos Alberto
Foto: ©imago / Kicker / Liedel

Brasiliens Weltmeister-Kapitän aus dem Jahr 1970 spielte bis 1977 ausschließlich in seiner brasilianischen Heimat, ehe er seine Karriere in den USA, bei New York Cosmos, beendete.

Mit den New Yorkern konnte Carlos Alberto vier Mal die NASL Soccer Bowl für sich entscheiden.

Der brasilianische Rechtsverteidiger spielte von 1977 bis 1980 bei Cosmos, wechselte 1981 für ein Jahr zu California Surf, um 1982 den vierten Titel mit Cosmos zu gewinnen.

Insgesamt lief Carlos Alberto 119 Mal im US-amerikanischen Oberhaus auf und erzielte dabei acht Tore.

#15 - Andrea Pirlo

#15 - Andrea Pirlo
Foto: ©imago / ZUMA Press

Auch der italienische Mittelfeld-Stratege wechselte, nachdem er bei allen Top-Vereinen Italiens gespielt hatte, in die MLS.

Als 2015 sein Vertrag bei Juventus Turin auslief, lockte der New York City FC den damals 36-Jährigen über den großen Teich nach Amerika.

Seine Karriere beendete der Weltmeister von 2006 schließlich im Jänner 2018, davor absolvierte er noch 62 Spiele für den Verein aus dem Big Apple.

Der New York City FC gehört zur City Football Group, der auch Vereine wie Manchester City oder der Melbourne City FC angehören.

#14 - Luis Suárez

#14 - Luis Suárez
Foto: ©IMAGO / Agencia-MexSport

Der Mann aus Uruguay war einst einer der besten Stürmer der Welt, spielte für internationale Top-Vereine wie den FC Liverpool, Atletico Madrid oder den FC Barcelona.

Im Jänner 2024 wechselte der Torjäger ablösefrei zu Inter Miami und bildet seither mit Lionel Messi eines der gefürchtetsten Offensiv-Duos der MLS.

Mit Suarez gelang es Inter Miami bereits 2023/24, den Supporters Shield (Titel für die punktstärkste Mannschaft der regulären Saison) zu gewinnen, mit dem den Gewinn des MLS Cups (Meisterschaft in K.O.-Duellen ausgespielt) 2024/25 setzte das Team in der darauffolgenden Saison seinen Lauf fort.

Bislang hält der Stürmer bei 78 Scorern (48 Tore, 30 Assists) in 99 Spielen für Inter Miami.

#13 - George Best

#13 - George Best
Foto: ©imago sportfotodienst

George Best gewann 1968 den Ballon d’Or und war über ein Jahrzehnt ein fester Bestandteil von Manchester United, ehe er 1974 seine Weltreise begann. Nach Stationen in Südafrika, England und Irland wechselte Best erstmals im Juli 1976 in die USA.

Die LA Aztecs konnten sich die Dienste des Nordiren allerdings nur für zwei Monate sichern, dann klopfte der FC Fulham an und holte den Stürmer für etwas mehr als ein Jahr zurück auf die Insel. Danach kehrte Gorge Best wieder zurück nach Los Angeles.

Bei den Aztecs blieb er von November 1977 bis zum Jänner 1979 und avancierte zur Kultfigur. 1979 wechselte er innerhalb der Liga zu den Fort Lauderdale Strikers. Aber auch bei den Strikers blieb der Wandervogel nur elf Monate.

Im November 1979 wechselte George Best nach Schottland, nur um im Oktober 1980 seinen dritten Verein in den USA zu finden.

Mit seinen damals 34 Jahren wechselte Best zu den San Jose Earthquakes. Bei den Earthquakes blieb Best bis zum Ende seines Vertrags im Jänner 1982, danach war er ein halbes Jahr vereinslos, ehe er seine Weltreise in Hong Kong fortsetzte.

#12 - Bobby Moore

#12 - Bobby Moore
Foto: ©imago sportfotodienst

Englands Weltmeister-Kapitän von 1966 verbrachte den Großteil seiner Karriere bei West Ham United. Die "Hammers" verließ er erst 1974 Richtung Fulham.

1976 wurde Moore dann für fünf Monate vom FC Fulham an San Antonio Thunder verliehen. Für San Antonio lief der Innenverteidiger 24 Mal auf und erzielte ein Tor. Danach kehrte die englische Fußball-Legende wieder zurück nach London.

Zu Jahresbeginn 1978 wagte Moore erneut den Wechsel in die USA zu den Seattle Sounders - der Klub, dessen Trikot auch Andreas Ivanschitz trug. In Seattle lief Moore weitere sieben Mal in der NASL auf.

1983 probierte sich Moore nach seiner Trainerstation bei Easter AA nochmal als Spieler in den Vereinigten Staaten aus, dieses Mal in der zweiten Liga bei Carolina Lightning.

#11 - Thierry Henry

#11 - Thierry Henry
Foto: ©imago / Icon SMI

Henry wechselte als erst zweiter "Designated Player" der New York Red Bulls in die MLS.

"Designated Player" sind von der Gehaltsobergrenze der MLS ausgenommen, um internationale Stars nach Amerika zu lotsen.

Der Weltmeister von 1998 wechselte 2010 vom FC Barcelona nach New York. Bei den Roten Bullen wurde er ein Jahr nach seiner Ankunft zum Kapitän ernannt und konnte mit ihnen 2012/13 den Supporters Shield gewinnen.

2011 wurde Henry für zwei Monate an den FC Arsenal ausgeliehen, um zwei durch den Afrika Cup bedingte Ausfälle zu ersetzen.

Henry beendete 2014 als Spieler der New York Red Bulls seine Karriere. In den USA erzielte der Franzose 92 Scorer (52 Tore, 40 Assists) in 135 Spielen.

#10 – Kaká

#10 – Kaká
Foto: ©imago / Icon SMI

Ricardo Izecson dos Santos Leite, besser bekannt unter dem Namen Kaka, wurde im Juli 2014 vom neu gegründeten Franchise Orlando City SC ablösefrei vom AC Milan verpflichtet und sofort für ein halbes Jahr nach Brasilien ausgeliehen.

Zu Saisonbeginn 2015 kam der Brasilianer, der mit einem Basisgehalt von 5,2 Millionen Euro der bestbezahlte Spieler der MLS war, pünktlich nach Orlando zurück.

Insgesamt lief der Weltmeister von 2002 in 78 Spielen für Orlando auf und konnte dabei 25 Tore und 19 Assists verbuchen.

Am Ende der Saison 2017 hing der Ballon d’Or-Gewinner und FIFA-Weltfußballer von 2007 seine Fußballschuhe im Dress von Orlando an den Nagel.

#9 – Eusébio

#9 – Eusébio
Foto: ©IMAGO / Bildbyran

Portugals Sturm-Legende wechselte 1975 nach 15 Jahren bei Benfica Lissabon nach Amerika in die NASL zu den Boston Minutemen.

In Boston erzielte der zweifache Gewinner des Goldenen Schuhs zwei Tore in sieben Spielen.

Nach kurzen Abstechern nach Mexiko (CF Monterry), Kanada (Toronto Metros-Croatia) und Portugal (SC Beira-Mar) spielte Eusebio von 1976 bis 1977 bei den Las Vegas Quicksilvers wieder in den USA.

Nach einem neuerlichen Wechsel in die Heimat schlug der WM-Torschützenkönig von 1966 ein drittes und letztes Mal seine Zelte in den Vereinigten Staaten auf. Er spielte neun Mal für die New Jersey Americans (zwei Tore) und fünf Mal für die Buffalo Stallions (ein Tor).

Danach beendete der Ballon d’Or-Gewinner von 1965 seine aktive Karriere, in der besonders in den letzten Jahren schwere Kniebeschwerden immer wieder zu Karrierepausen führten.

#8 - Lothar Matthäus

#8 - Lothar Matthäus
Foto: ©imago/UPI Photo

Der deutsche Rekordnationalspieler wechselte zur Jahrtausendwende vom FC Bayern München in die MLS zu den New York Metro Stars.

Besonders nach der schwachen EM der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2000 wurde Matthäus' Wechsel in die MLS von den Medien stark kritisiert.

Der 150-fache DFB-Nationalspieler und Ballon d’Or Sieger von 1990 konnte in der MLS nicht mehr an alte Leistungen anknüpfen. Tatsächlich waren die New York Metro Stars die einzige Profi-Station von Matthäus, bei der der Deutsche keinen einzigen Treffer erzielen konnte.

Insgesamt lief der deutsche Weltmeister-Kapitän von 1990 21 Mal in der MLS auf.

#7 – Zlatan Ibrahimović

#7 – Zlatan Ibrahimović
Foto: ©IMAGO / ZUMA Wire

2018 wechselte Zlatan Ibrahimovic von Manchester United in die MLS zu LA Galaxy. Der Schwede machte bereits bei seinem Debüt gegen den Stadtrivalen Los Angeles FC auf sich aufmerksam.

Er wurde in der 71. Minute beim Stand von 1:3 eingewechselt und erzielte anschließend zwei Tore, eines davon aus 40 Metern Entfernung, und drehte das Spiel zu einem 4:3-Derbysieg.

Am Ende seiner ersten Saison wurde Ibrahimovic in die beste Elf der Meisterschaft gewählt.

Insgesamt traf Ibrahimovic 53 Mal das Tor und bereitete in insgesamt 58 MLS-Spielen 15 weitere Treffer vor. Aber auch neben dem Platz fiel der schwedische Riese auf, denn er war ein gern gesehener Gast im Late-Night-TV.

#6 – David Beckham

#6 – David Beckham
Foto: ©IMAGO / ZUMA Press Wire

David Beckham wechselte 2007 ablösefrei von Real Madrid zu LA Galaxy. In 124 Spielen konnte der Fußball-Superstar 20 Tore erzielen und bereitete weitere 42 Treffer vor.

Nach zwei halbjährigen Leihen zum AC Milan, um sich in der spielfreien Zeit der MLS fit zu halten, gelang es Beckham und LA Galaxy 2011 und auch in der folgenden Saison 2012, den MLS Cup zu gewinnen. Den Supporters Shield gewann der Standard-Spezialist 2010 und 2011.

2020 stieg der ehemalige England-Kapitän mit Inter Miami als 25. Franchise in die MLS ein. Dabei machte sich Beckham eine Klausel aus seinem 2007 unterzeichneten Vertrag zunutze, die ihm zusicherte, sich kostengünstig mit einer Franchise in die MLS einzukaufen.

Mit Inter Miami konnte Beckham als Klub-Besitzer bereits den Supporters Shield (2024) und den MLS Cup (2025) gewinnen.

#5 – Gerd Müller

#5 – Gerd Müller
Foto: ©IMAGO / Schirner Sportfoto

Auch Gerd Müller zog es nach 15 Jahren FC Bayern München zum Abschluss seiner Karriere nochmal in die USA.

Der "Bomber der Nation" verließ die Bayern 1979 ablösefrei, um sich den Fort Lauderdale Strikers anzuschließen.

Der Vertrag beinhaltete neben einem Gehalt von 800.000 US-Dollar einen Wagen, ein Haus und Werbeverträge. Trotz der anfänglichen Sprachbarriere erzielte der deutsche Ballon d’Or Sieger in 71 Spielen für Fort Lauderdale 38 Tore.

Von 1981 bis 1982 schnürte Müller zudem seine Schuhe für Smith Brothers Lounge und traf in 42 Spielen 33 Mal.

#4 – Johan Cruyff

#4 – Johan Cruyff
Foto: ©imago / Colorsport

Johan Cruyff wechselte 1979 vom FC Barcelona in die NASL zu den Los Angeles Aztecs. Cruyff wurde bereits in seiner ersten Spielzeit in Amerika zum Spieler der Saison gewählt.

Der Niederländer schätzte es, in einer Liga zu spielen, in der der sportliche Druck nicht allzu groß war. Nach 27 Spielen und 14 Toren verließ Cruyff die Aztecs wieder und schloss sich den Washington Diplomats an.

In Washington hatte es Cruyff nicht leicht, denn das neue Team spielte nicht seinen, sondern den in Großbritannien geliebten "Kick and Rush"-Fußball.

Im Zuge seines Engagements bei den Diplomats lernte die niederländische Fußball-Legende Eunice Kennedy-Shriver kennen und wurde auf ihre Bitte hin Botschafter für die Special Olympics.

#3 – Franz Beckenbauer

#3 – Franz Beckenbauer
Foto: ©IMAGO / Sven Simon

1977 wechselte Franz Beckenbauer, auch um der Berichterstattung über seine Ehekrise und der Beziehung zur Sportfotografin Diana Sandmann zu entfliehen, in die USA zu den New York Cosmos, wo er für einige Monate mit Pele zusammenspielte.

In den USA konnte Beckenbauer drei Mal den NASL Cup gewinnen (1977, 1978 und 1980). 1980 klopfte der HSV an und die Libero-Legende unterschrieb für zwei Jahre in Deutschland.

1983 kehrte der Ballon d’Or-Sieger von 1972 und 1976 aber wieder in die USA zurück und beendete bei den New York Cosmos schließlich auch seine Karriere.

Insgesamt lief "Kaiser Franz" 105 Mal in der NASL auf und erzielte 19 Tore.

#2 – Pelé

#2 – Pelé
Foto: ©imago images / Colorsport

Aufgrund von anhaltenden finanziellen Problemen, die den Brasilianer aufgrund riskanter Immobiliengeschäfte plagten, nahm Pele seine ursprünglich im Oktober 1974 beendete Karriere 1975 erneut auf.

Der dreifache Weltmeister unterschrieb für zwei Jahre und rund sechs Millionen US-Dollar bei den New York Cosmos in der NASL. Das Ziel der Liga war es, mit dem Transfer von Pele dem Fußball in den USA zu mehr Popularität zu verhelfen.

Sein Debüt für New York Cosmos wurde sogar live im Fernsehen übertragen. Insgesamt stand die brasilianische Legende 64 Mal für den New Yorker Klub am Feld und konnte 37 Treffer verbuchen.

In seiner letzten Profi-Saison gelang Pele 1977 der Gewinn des NASL Soccer Bowl.

#1 – Lionel Messi

#1 – Lionel Messi
Foto: ©IMAGO / ZUMA Press

Acht Ballon-d’Or-Siege, ein Weltmeister-Titel, vier Mal die UEFA Champions League gewonnen und noch viele weitere persönliche Auszeichnungen - das ist die Karriere von Lionel Messi in Zahlen.

Seit 2023 spielt der vielleicht beste Fußballer aller Zeiten auch in den USA. Der Argentinier wechselte ablösefrei von PSG zu Inter Miami.

Bereits in seiner ersten Saison verhalf Messi dem Klub von David Beckham zum ersten Titel der Franchise-Geschichte. Nach dem Sieg des League-Cups 2023 legte Inter Miami mit Messi als Kapitän 2023/24 den Supporters Shield nach.

Im Oktober 2024 avancierte Messi nach einem Hattrick innerhalb von elf Minuten zum Rekordtorschützen der noch jungen Franchise. 2024/25 konnte Miami mit Messi erstmals den MLS Cup gewinnen und krönte sich zum Meister der US-amerikanischen Liga.

In bislang 104 Spielen für Inter Miami konnte "La Pulga" 90 Treffer und 51 Assists verbuchen. Im Oktober 2025 verlängerte Messi seinen Vertrag bei der Franchise aus Florida bis Ende 2028.

Honorable Mentions:

Gareth Bale, Raul, Sergio Busquets, Frank Lampard, Teofilo Cubillas, Hugo Sanchez, Gordon Banks, Geoff Hurst, Rob Rensenbrink, Johan Neeskens, Vava, Olivier Giroud, Hugo Lloris, Jordi Alba, David Villa, Didier Drogba, Heung-min Son, Giorgio Chiellini, Walter Zenga

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