Bronze für Hütter! Die Siegerbilder des Super-Gs
Die 35-jährige Italienerin war nach ihrer schweren Schien- und Wadenbeinverletzung, erlitten im April 2025 bei den italienischen Staatsmeisterschaften, erst Mitte Jänner am Kronplatz in den Weltcup zurückgekehrt und vergoldet damit ihr Comeback.
Die amtierende Gesamweltcup-Siegerin verweist Romane Miradoli um 0,41 Sekunden auf Platz zwei, die Französin holt überraschend Silber.
Hütter liegt im Ziel 0,52 Sekunden hinter Brignone.
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Rädler nur eine Hundertstel hinter Hütter
Ariane Rädler verpasst dagegen ihr erstes Einzel-Edelmetall bei Olympia um eine läppische Hundertstel. Mit dem kleinstmöglichen Rückstand auf Hütter muss sich die Olympiasiegerin in der Team-Kombination mit Platz vier begnügen (+0,53).
Mirjam Puchner und Nina Ortlieb zählen zu den unzähligen Läuferinnen, die kein Ergebnis in die Wertung bringen.
Für Sofia Goggia ist dies besonders bitter, die Lokalmatadorin liegt nach der zweiten Zwischenzeit 0,64 Sekunden vor Brignone und fährt dann an einem Tor vorbei.