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Wie waren die 90 Minuten mit Messi, liebe ÖFB-Kicker?

Lionel Messi hat beim 2:0-Sieg gegen das ÖFB-Team einmal mehr seine Extraklasse demonstriert. So haben ihn Alaba und Co. erlebt.

Am Ende war es wieder einmal sein Tag.

Lionel Messi erzielte beim 2:0-Sieg Argentiniens seine WM-Treffer 17 und 18, ist damit alleiniger Rekordtorschütze bei Weltmeisterschaften.

Und somit ist auch das ÖFB-Team ein kleiner Teil der unglaublichen Geschichte des Argentiniers. Das hätten sich aber natürlich alle Österreicher gerne erspart.

"Uns war vorher schon klar, dass er der beste Spieler ist, den es jemals gegeben hat. Das hat er heute wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt", sagt Ralf Rangnick.

So erlebte Schlager den Elfer

Dabei hat es zu Beginn gar nicht so ausgesehen, als ob es ein guter Tag für Messi werden würde. Immerhin schoss der 38-Jährige einen Elfmeter neben das Tor.

"Ich habe nur ein bisschen gezappelt und ihm gesagt, dass ich nach rechts hüpfe. Wir haben natürlich ein paar Elfer analysiert und ich mich auf das verlassen, was das Gefühl sagt. Am Ende des Tages schießt er daneben, was sicher etwas glücklich ist", sagt Goalie Alexander Schlager.

"Lustig zu beobachten"

Nicht ganz eine halbe Stunde später schlug der Weltstar dann aber doch zu. Und in der Nachspielzeit abermals.

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"Im Spiel ist es lustig zu beobachten, dass er herumsteht und, sobald er den Ball kriegt, den Unterschied machen kann. Das hat er auch heute wieder gemacht", sagt Konrad Laimer.

"Wir müssen alle froh sein, in einer Dekade zu spielen, in der er auch spielt"

Patrick Wimmer

"Er braucht wenig, um viel daraus zu machen. Er taucht ein bisschen unter und ist in den entscheidenden Momenten dann aber da. Er spielt unglaubliche Pässe, ist richtig gut im Abschluss, ist am Ball außergewöhnlich", findet Nicolas Seiwald.

"Die Zahlen sprechen für sich"

Inklusive Elfmeter hat der Argentinier sieben Torschüsse abgegeben, zwei landeten im Tor. "Deswegen ist er Messi, weil er nicht so viele Situationen braucht, um so ein Spiel zu entscheiden", sagt Rangnick.

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Patrick Wimmer schwärmt: "Er ist ein unglaublicher Spieler. Wir müssen alle froh sein, in einer Dekade zu spielen, in der er auch spielt. Er ist etwas ganz, ganz Besonderes."

Nach zwei Spielen bei der WM 2026 hält "La Pulga" nun schon bei fünf Toren. "Die Zahlen sprechen für sich", so David Alaba.

"Man sieht schon auch, dass er nochmal beweisen will, dass er es kann. Aber der braucht gar nichts mehr beweisen", erklärt Michael Gregoritsch abschließend.

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