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Rangnick ärgert sich über die Unparteiischen

Nach dem 0:2 gegen Argentinien ist der ÖFB-Teamchef mit dem Referee bzw. dem VAR alles andere als zufrieden.

"Der Schiedsrichter war sicher nicht entscheidend", schickt Michael Gregoritsch nach dem 0:2 gegen Argentinien vorneweg.

So richtig zufrieden war das ÖFB-Team mit der Leistung des Unparteiischen aber nicht.

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Tatsächlich konnte man sich über weite Strecken der Partie des Eindrucks nicht erwehren, dass der Ägypter Amin Mohamed Omar im Zweifel fast durchgehend für den amtierenden Weltmeister entschied.

Szene vor dem 1:0 regt auf

Vor allem die Szene vor dem 1:0 der Argentinier regt auf.

In der Entstehung ignorieren die Referees ein Foul von Alexis Mac Allister an Xaver Schlager, der wiederum fehlt dann im Zentrum, wo Paul Wanner Lionel Messi nicht konsequent genug verfolgt, der Superstar dann völlig unbedrängt im Sechzehner einschießen kann.

"Ich hätte mir gewünscht, dass sie den Schiedsrichter gebeten hätten, sich die Szene noch mal anzuschauen. Wenn er das getan hätte, hätte er gesehen, was jeder von uns auf der Bank gesehen hat: ein klares Foulspiel an Schlager", sagt Ralf Rangnick.

Rangnick fordert Einsatz des VAR

Der ÖFB-Teamchef weiter: "Ich verstehe nicht, warum ich den VAR nicht einsetze, wenn ich die Möglichkeit habe."

"Hätte ja sein können, dass er das Foul nicht als Foul wertet, wenn er es sich anschaut. Aber mich würde wundern, wenn sich jeder von Ihnen diese Szene nochmal anschaut, nicht mindestens 80 Prozent – selbst wenn sie für Argentinien sind – sagen, dass das ein klares Foul war", richtet der Deutsche den anwesenden Journalisten bei der Pressekonferenz aus.

"Hart, aber nicht unfair"

Grundsätzlich hatte Referee Omar alle Hände voll zu tun, es war ein hart geführtes Spiel.

Mehr aber nicht, wie Gregoritsch betont: "Es war ein sehr hartes Spiel, aber nicht unfair. Es hat viel Spaß gemacht, diese Zweikämpfe zu führen, hat sich gut angefühlt."

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