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Gregoritsch nach Pleite: "Natürlich tut es weh"

Österreich verkauft sich gegen den amtierenden Weltmeister gut, am Ende ist Lionel Messi dann aber eine Nummer zu groß. Jetzt wandert der Fokus auf Algerien.

Nichts wurde es mit der erhofften Überraschung!

Das ÖFB-Team muss sich Argentinien im zweiten WM-Spiel mit 0:2 geschlagen geben. Zu groß ist dann doch die Qualität von Lionel Messi. Der achtfache Weltfußballer traf doppelt und schraubte den WM-Torrekord auf 18 Treffer hoch.

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Klare Chancen fehlten

Österreich zeigte über weite Strecken eine mehr als ordentliche Leistung, schmiss sich in jeden Zweikampf und bot dem dreifachen Weltmeister Paroli.

Nach Schlusspfiff ist die Enttäuschung über die verpasste Sensation dennoch groß: "Wir wollten hart sein und unser Spiel auf den Platz bringen. Am Ende fehlen die klaren Chancen, dass wir hier was mitnehmen", fasste Michael Gregoritsch die Partie bei "ServusTV" zusammen.

Fokus wandert nach Algerien

Durch die Niederlage liegt das ÖFB-Team nach zwei Spielen mit drei Punkten weiter auf Rang zwei. Algerien kann mit einem Sieg gegen Jordanien jedoch gleichziehen.

"Schade ist das 0:2 am Ende, das zerstört uns dann etwas das Torverhältnis. Aber natürlich tut es weh, dass wir verloren haben", so Gregoritsch.

Jetzt heißt es regenerieren

Im dritten Gruppenspiel geht es gegen Algerien im direkten Duell um Platz zwei. Gespielt wird am Sonntag (ab 4 Uhr im LIVE-Ticker >>>).

"Jetzt geht es an die Regeneration und dann versuchen wir gegen Algerien zu gewinnen", legt der Stürmer den Fokus auf das entscheidende Spiel um die K.o.-Phase.

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