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Keine Mannschaft, sondern ein Team
Das ganze Land ist stolz, von diesen Spielern repräsentiert zu werden - nicht nur als Fußballer, sondern als Menschen.
Am Ende bleiben unvergessliche Erinnerungen und Erlebnisse. Die WM 2026 hat das ÖFB-Team noch mehr zusammengeschweißt.
"Ich habe hier am Anfang Kameraden gehabt, die sind zu meiner Familie geworden", sagt Marko Arnautovic zu seinem Abschied.
Keine Mannschaft, ein Team
Der Rekord-Teamspieler und Rekord-Torschütze hat den emotionalen Schlusspunkt des ersten österreichischen Auftritts bei einer Weltmeisterschaft seit 28 Jahren gesetzt. Es war sein letzter Auftritt im rot-weiß-roten Trikot.
Dass er nicht nur eine Mannschaft, sondern ein echtes Team verlässt, ist längst augenscheinlich.
Keine Kollegen, sondern Freunde
Arnautovic, der die Kinder seiner Teamkollegen im Golf-Cart durch die Gegend chauffiert. ÖFB-Stars, die an ihrem freien Tag gemeinsam in Los Angeles relaxen. Kicker, die sich am Golfplatz duellieren.
Das sind Freunde, keine Kollegen, die zufällig denselben Reisepass haben.
Nicht nur Fußballer, auch Menschen
Dass Christoph Baumgartner so kurz nach seiner Operation die Strapazen der Reise in die USA auf sich nimmt, um dort als Bindeglied zwischen Trainerteam und Spielern seinen Beitrag zu leisten, wirft nur ein weiteres Schlaglicht auf den Zusammenhalt dieser Mannschaft.
Dass sich das Team nach diesem herzzerreißenden 3:2 der Algerier in der Nachspielzeit noch einmal aufraffen kann, um kurz darauf tatsächlich Sasa Kalajdzics sensationelles Tor feiern zu dürfen, ist ein weiteres Beispiel für die Moral dieser Truppe.
Es sind all diese Dinge, die ein ganzes Land stolz darauf machen, von diesen Spielern repräsentiert zu werden – nicht nur als Fußballer, sondern als Menschen.