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Matchtag-Insights: Wer im Bus hinten sitzt
Wie läuft ein Spieltag bei der WM für die ÖFB-Kicker ab? Die Mahlzeit, die Musik und Sitzordnung im Bus, die US-Cops.
Wie läuft ein Matchtag bei der Weltmeisterschaft für das ÖFB-Team ab?
Wie immer beginnt natürlich alles mit dem Frühstück. Die Mahlzeiten werden an den Spielorten von Koch Fritz Grampelhuber und dessen Bruder Tamino zubereitet.
Mahlzeiten und Besprechungen
Nach einer ersten Besprechung und einer Aktivierung steht das Mittagessen am Programm. Anschließend haben die Spieler Zeit, um sich zu erholen.
Weil ein langer Abend bevorsteht, gibt es am späten Nachmittag noch eine Jause, ehe Teamchef Ralf Rangnick seine Schützlinge zur ausführlichen Matchbesprechung bittet.
Ruhe im Bus
Spätestens 90 Minuten vor Spielbeginn müssen die Mannschaften im Stadion ankommen. Das Heimteam kann sich die Ankunftszeit aussuchen – in Kansas City ist das Algerien – Österreich muss sich danach richten und zehn Minuten früher oder später kommen.
Bei der Busfahrt zum Match läuft im Gefährt keine Musik, einige Spieler hören mit Kopfhörern im Bus jene Lieder, die sich ideal auf die Partie vorbereiten.
Wer schon früher los muss
Im Bus hat jeder seinen Stammplatz. Rangnick sitzt ganz vorne, dahinter das Trainerteam und der Staff.
Wobei einige von ihnen schon früher zum Stadion anreisen – die Zeugwarte und Physios bereiten für die Ankunft der Kicker in der Kabine schon alles vor, auch das Medienteam ist größtenteils früher im Stadion.
Die hinteren Reihen
Die Faustregel im Bus lautet jedenfalls: Je mehr Länderspiele, umso weiter hinten der Sitzplatz.
Die letzten Reihen bilden Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer, Michael Gregoritsch, Stefan Posch und Christoph Baumgartner.
David Alaba ist da die Ausnahme, er sitzt weiter vorne.
Die Polizei-Eskorte
Sorgen wegen des Verkehrsaufkommens rund ums Stadion müssen sich die Hauptdarsteller der Spiele übrigens keine machen.
Die Polizeieskorten in den USA sind perfekt organisiert, bis zu einem Dutzend Motorrädern und einige Autos bahnen den Weg zum Stadion, alle anderen Fahrzeuge haben Nachrang.
Ähnlich ist es auch bei den Flügen. Das ÖFB-Team wird bis aufs Flugfeld geführt und steigt dann sofort in den Flieger ein. Wartezeit am Gate gibt’s keine.