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Rückendeckung für Real-Coach Lopetegui

Julen Lopetegui darf ein wenig aufatmen.

Rückendeckung für Real-Coach Lopetegui Foto: © getty

Mit dem wenig überzeugenden 2:1-Heimsieg gegen Viktoria Pilsen in der UEFA Champions League (Spielbericht >>>) hat Julen Lopetegui seine Gnadenfrist in wenig überzeugender Art und Weise verlängert.

Dennoch darf der 52-Jährige weiterhin als Trainer von Real Madrid arbeiten.

Auf die Frage, ob der aktuelle Trainer auch im "Clasico" gegen den FC Barcelona auf der Bank sitzen werde, sagt Klub-Direktor Emilio Butragueno: "Ja, ja, alles ist total normal. Wir müssen ruhig bleiben."

Am seidenen Faden hängt der Job des ehemaligen spanischen Teamchefs aber weiterhin. Sollte das Duell mit dem FC Barcelona nicht gewonnen werden, ist für Lopetegui in der spanischen Hauptstadt nach nur 14 Spielen wohl Schluss - davon gehen spanische Medien unisono aus.

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Eine Trennung vom Trainer würde den "Königlichen" finanziell jedenfalls teuer zu stehen kommen. In Lopeteguis Vertrag ist festgeschrieben, dass er sechs Millionen Euro netto pro Jahr verdient, zudem werden ihm auf jeden Fall 18 Millionen Euro zugesichert, sollte es vor 2021 zum Ende seiner Amtszeit kommen.

Spekulationen über einen möglichen Nachfolger stehen längst an der Tagesordnung. Das wildeste Gerücht, das derzeit die Runde macht, betrifft Jose Mourinho (LAOLA1 hat berichtet). Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass vorerst Santiago Solari, aktuell Trainer der B-Mannschaft, das Ruder übernimmt.

Als Favoriten auf die Zeit danach gelten Antonio Conte, Leonardo Jardim und Roberto Martinez.


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