Bericht: Barca trifft Entscheidung um Rashford-Verbleib
Der Leihvertrag des Briten läuft aus. Nun haben die Katalanen offenbar eine Entscheidung getroffen.
Der FC Barcelona soll eine Entscheidung über die Zukunft von Leihspieler Marcus Rashford getroffen haben.
Laut übereinstimmenden Medienberichten, darunter von Transferinsider Fabrizio Romano, werden die Katalanen die Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro nicht ziehen.
Damit kehrt der Flügelspieler, der in der vergangenen Saison von Manchester United an den FC Barcelona ausgeliehen war, nach der FIFA Weltmeisterschaft 2026 zu den "Red Devils" zurück.
Zukunft in Manchester unklar
Ob Rashford in der kommenden Saison aber tatsächlich wieder für seinen Ausbildungsklub auf dem Platz steht, ist ungewiss.
Laut Romano soll Barcelona an weiteren Verhandlungen mit Manchester United interessiert sein, die Ablösesumme aber drücken wollen. Auch eine erneute Leihe nach Katalonien soll zur Debatte stehen.
Oberste Priorität soll eine Weiterbeschäftigung des 28-Jährigen aber nicht haben. Trotz starker Leistungen wurde mit Anthony Gordon bereits ein neuer Spieler für den linken Flügel verpflichtet.
Rashford würde Verbleib bei Barca bevorzugen
Rashford wechselte im vergangenen Sommer auf Leihbasis zum FC Barcelona, wo er eine starke Saison spielte und in 49 Spielen je 14 Tore und Assists beisteuerte.
Damit spielte sich der 28-Jährige auch wieder in den Fokus der englischen Nationalmannschaft und wurde von Thomas Tuchel für die Weltmeisterschaft 2026 nominiert (Englands WM-Kader im Überblick>>>).
Rashford selbst hatte zuletzt mit einem Verbleib in Spanien geliebäugelt und wiederholt betont, wie wohl er sich in Barcelona fühle.