NEWS

Laimer-Ersatz? Bayern nehmen nächstes Abwehrtalent ins Visier

Der FC Bayern München beschäftigt sich offenbar intensiv mit Givairo Read von Feyenoord Rotterdam. Der 20-jährige Rechtsverteidiger könnte dabei zum direkten Konkurrenten von ÖFB-Star Konrad Laimer werden.

Laimer-Ersatz? Bayern nehmen nächstes Abwehrtalent ins Visier Foto: © IMAGO / Box to Box Pictures

Der FC Bayern München treibt seine Kaderplanungen für die kommende Saison weiter voran – und hat dabei offenbar ein weiteres Außenverteidiger-Talent ins Visier genommen.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, beobachten die Münchner die Entwicklung von Givairo Read weiterhin sehr genau. Der 20-jährige Rechtsverteidiger und Teamkollege von Gernot Trauner bei Feyenoord Rotterdam steht bereits seit längerer Zeit auf dem Radar des deutschen Rekordmeisters und gilt weiterhin als konkreter Kandidat für den Sommer.

Auch Manchester City soll am niederländischen U21-Teamspieler interessiert sein. Read steht bei Feyenoord noch bis 2029 unter Vertrag, entsprechend befindet sich der Eredivisie-Klub in einer starken Verhandlungsposition.

Direkter Konkurrent für Laimer

Sollten die Bayern bei Read tatsächlich Ernst machen, hätte das auch Auswirkungen auf ÖFB-Legionär Konrad Laimer. Der 29-Jährige kommt beim FCB regelmäßig auf der Rechtsverteidiger-Position zum Einsatz – insgesamt absolvierte er 86 seiner 136 Pflichtspiele für die Münchner auf dieser Position.

Read wäre als klassischer Rechtsverteidiger somit ein direkter Konkurrent im Kader. Parallel beschäftigen sich die Bayern laut Medienberichten auch mit Eintracht-Talent Nathaniel Brown, der eher auf der linken Seite zuhause ist.

Teures Zukunftsprojekt

Read wird als langfristige Investition gesehen, sein Marktwert liegt bei rund 25 Millionen Euro. In der vergangenen Saison kam er auf 20 Pflichtspieleinsätze für Feyenoord, erzielte dabei zwei Tore und bereitete drei Treffer vor.

Ob die Bayern tatsächlich für beide Außenverteidiger größere Summen in die Hand nehmen, bleibt jedoch offen – zumal der Kader auf diesen Positionen bereits gut besetzt ist.

Kommentare