Vom ersten Vertrag zum großen Geschäft
Mit 17 unterschreibt Florian Klein seinen ersten Profivertrag beim LASK – 300 Euro im Monat, dafür ein Lebenstraum. Im Gespräch blickt der Ex-Nationalspieler zurück auf seine Anfänge, den Reiz des Profi-Fußballs und eine Zeit, in der Leidenschaft wichtiger war als Gehalt oder Status. Er erzählt, wie sich der Umgang mit Geld verändert, welche Rolle Statussymbole spielen – und warum diese Phase für junge Spieler gleichzeitig verlockend und gefährlich sein kann.
Fehler, Umfeld und Verantwortung
Im Gespräch erinnert sich Klein auch an seinen eigenen Umgang mit dem ersten großen Geld: Nicht jede finanzielle Entscheidung war richtig – und genau darüber spricht er offen. Es geht um falsche Ratschläge, Vertrauen, Einflüsse aus dem Umfeld und darum, warum finanzielle Bildung im Fußball oft zu spät Thema wird.
Das „Danach“ kommt schneller als gedacht
Auch wenn man es während der Karriere gerne verdrängt: Der Fußball hat ein Ablaufdatum. Florian Klein spricht darüber, wann er begonnen hat, an die Zeit nach dem Profisport zu denken – und warum dieser Gedanke nie ganz verschwindet, selbst wenn alles gut läuft. Zum Abschluss des Talks wird es konkret. Klein verrät, was er einem 18-Jährigen mit dem ersten Vertrag heute raten würde – ehrlich, reflektiert und mit dem Wissen aus zwei Karrieren: als Spieler und als TV-Experte.
Die ganze Geschichte, persönliche Einblicke und klare Worte gibt es jetzt in der neuen Episode von „Spielgeld powered by froots“ mit Maximilian Ratzenböck.