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Karriere, Charakter, Kohle: Austria-Sportdirektor Wagner im Talk

Vom violetten Eigenbauspieler zum Sportdirektor: Michael Wagner erklärt im "Spielgeld powered by froots"-Talk, was junge Kicker wirklich brauchen – sportlich, mental und finanziell.

Karriere, Charakter, Kohle: Austria-Sportdirektor Wagner im Talk Foto: © LAOLA1

Vom Nachwuchs direkt in die Kampfmannschaft – der Weg zum Profi gleicht oft einem Sprint ohne Sicherheitsnetz. Zwischen Akademie, Training und Spielen bleibt jungen Talenten kaum Zeit, über Zukunft, Ausbildung oder finanzielle Vorsorge nachzudenken. Dabei hätten Vereine die Chance, früh anzusetzen und den Nachwuchs stärker zu begleiten. Genau darüber spricht Moderator Maximilian Ratzenböck in der zweiten Folge von „Spielgeld powered by froots“ mit Austria-Sportdirektor Michael Wagner.

Michael Wagner: Ein Leben in Violett

Wagner ist Austrianer durch und durch. Vom eigenen Weg durch alle Nachwuchsteams über die Kampfmannschaft bis zum Trainer und heutigen Sportdirektor – er kennt das Geschäft in all seinen Facetten. Besonders im Nachwuchs genießt er einen starken Ruf.

Geprägt wurde er von einem stabilen Umfeld: Eltern, die unterstützten, statt zu drängen, und zahlreichen Trainern – insgesamt 27 –, von denen jeder seine Spuren hinterließ. Was er sich mitgenommen hat und wie er dieses Wissen weitergibt, erzählt er im Talk.

Vom Trainer zum Mentor

In seiner Arbeit mit den Young Violets steht für Wagner nicht nur das fußballerische Talent im Fokus. Drucksituationen, frühe Entscheidungen und Erwartungen formen junge Spieler. Für ihn ist die Persönlichkeitsentwicklung und ein enger Austausch mit den Eltern daher besonders wichtig, um Talente nicht nur sportlich auszubilden, sondern auch auf das Leben außerhalb des Platzes vorzubereiten. Junge Spieler müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen und den Schritt Richtung Profibereich auch abseits des Rasens zu meistern – auch finanziell.

Finanzen: Ein unterschätzter Faktor

Wer hilft jungen Profis eigentlich beim Umgang mit Geld? Diese Frage diskutieren Ratzenböck und Wagner im Gespräch und sind sich einig, dass Vereine aktiver werden könnten. Die Karriere ist kurz, Social Media und Umfeld setzen zusätzliche Reize. „Mitte 30 ist meist Schluss – dessen müssen sich Spieler bewusst sein“, sagt Wagner.

Wagner selbst wusste früh, wohin er will: in die Privatwirtschaft – am liebsten zur Austria. Wie er sich schon während seiner aktiven Karriere darauf vorbereitet hat und was für ihn „sorglos nach der Karriere“ bedeutet, erzählt er offen im Talk.

Bodenständig statt blenden

Auch beim eigenen Umgang mit Geld bleibt Wagner geerdet: Wohnung statt riskanter Investments, Sponsor-Auto statt Porsche, keine überzogenen Ausgaben. Sein Fokus: Sicherheit statt Status.

Welche wirtschaftlichen Ziele er für die Austria verfolgt, wie er junge Spieler auf ihrem Weg begleitet und was er sich für die Zukunft des Klubs wünscht, erfährst du in der neuen Folge Spielgeld powered by froots.

Disclaimer: Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Marketingmitteilung der Asset Management by froots GmbH. Kapitalanlagen bergen Risiken wie Kurs-, Liquiditäts-, Länder-, Transfer-, Bonitäts- und Verlustrisiken. Die hier genannten Informationen sind nicht als Anlageempfehlung und/oder Anlageberatung zu verstehen und können eine Anlageberatung nicht ersetzen. Weitere Informationen und Risikohinweise: https://www.froots.io.