Schirilegende: Messis 1:0 gegen ÖFB-Team war irregulär
Mit den Worten "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt" kommentiert Manuel Gräfe eine Szene vor dem 1:0 der Argentinier.
Das ÖFB-Team musste sich nach einem Doppelpack von Superstar Lionel Messi mit 0:2 gegen Argentinien geschlagen geben.
Rückendeckung bekommt er jetzt auch von der deutschen Schiedsrichterlegende Manuel Gräfe. Der Wirtschaftsjournalist Florian Weyand fragt Gräfe auf "X", ob der Treffer zum 1:0 nicht nach einem Foul von Alexis Mac Allister an Xaver Schlager in der Entstehung irregulär wäre und der VAR hätte eingreifen müssen.
"Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..."
Der Ex-Schiedsrichter antwortet: "Ja, war ein Foul, denn er trifft/tritt Schlager erst mit dem linken Bein, hebt ihn dadurch auch aus & erst nach dem Treffer wird der Ball mit dem re. Schienbein geblockt. Schiedsrichter dachte, Ball gespielt – sieht man bei der Ref Cam, weil er auf den Ball zeigt. (Wieder!) Glück für ARG!"
Der Deutsche fügt hinzu: "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…"