Algerien
DZA
Österreich
AUT
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Rafik Belghali
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Riyad Mahrez
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Riyad Mahrez
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Marko Arnautovic
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Marcel Sabitzer
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Sasa Kalajdzic
Algerien freut sich mit ÖFB: "Am Ende hat der Fußball gewonnen"
In einer verrückten Nachspielzeit war Algerien zuerst Gruppenzweiter, dann -dritter. Gewissermaßen kam sogar Freude über Österreichs Ausgleich auf.
"Wir sind glücklich, dass am Ende der Fußball gewonnen hat", meinte Algeriens Teamchef Vladimir Petkovic nach dem irren 3:3-Remis gegen Österreich.
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Nach einem augenscheinlichen Nichtangriffspakt in der Schlussviertelstunde erzielte Starspieler Riyad Mahrez in der dritten Minute der Nachspielzeit den vermeintlichen Siegtreffer.
"Ich muss den Fußball respektieren"
Zuvor schoben sich die Algerier den Ball in den eigenen Reihen gemütlich hin und her, der erfolgreich vorgeführte Angriff kam überraschend.
"Ehrlich gesagt, war es etwas unangenehm", sagte Mahrez, "aber wenn der Ball tief gespielt wird, muss ich den Lauf machen. Ich muss den Fußball respektieren und versuchen, ein Tor zu schießen."
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Keine Absprache
Infolge des 2:2, das ebenfalls durch den ehemaligen Leicester- und ManCity-Angreifer erzielt wurde, war offensichtlich, dass beide Teams kein Risiko mehr eingehen wollten.
Petkovic: "Es waren dann 15 Minuten, in denen beide Mannschaften relativ passiv waren. Das war aber nicht, weil wir es irgendwie abgesprochen haben, sondern, weil wir den Gegner erst einmal auf die Probe stellen und sehen wollten, wie er reagiert."
Beide weiter - "Das ist das Wichtigste"
Das ÖFB-Team wirkte verunsichert, das 3:2 Algeriens war fast die logische Folge. "Ich glaube, dass wir bewiesen haben, dass wir gewinnen wollten", so Petkovic.
Als das WM-Aus ganz nah war, rettete Sasa Kalajdzic Österreich. Und das freute nicht nur Rot-Weiß-Rot. Mahrez: "Wir haben uns beide qualifiziert. Das ist das Wichtigste an diesem Tag."
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