-
Ist Spanien jetzt unschlagbar?
Ansakonferenz -
Highlights: Oyarzabal und Porro beenden Frankreichs Träume
FIFA WM 2026 -
ÖFB 2030: Wer steht in der WM-Startelf?
Ansakonferenz -
Highlights: Argentinien dreht gegen die Schweiz erst spät auf
FIFA WM 2026 -
Highlights: Bellingham-Doppelpack bringt England ins Halbfinale
FIFA WM 2026 -
Highlights: Spanien profitiert von Tormann-Patzer
FIFA WM 2026 -
Highlights: Mbappe und Dembele zaubern erneut für Frankreich
FIFA WM 2026 -
Unser WM-Finale steht fest!
Ansakonferenz -
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Peter Strubl
Stammtisch -
Highlights: Letztes Achtelfinale entscheidet sich im Elfern
FIFA WM 2026
NEWS
Nach Frankreichs WM-Aus: Ausschreitungen in 183 Städten
Bei den Ausschreitungen wurden insgesamt 342 Menschen festgenommen.
Nach Frankreichs 0:2-Niederlage im Halbfinale der Fußball-WM gegen Spanien ist es in zahlreichen Städten zu Gewalt gekommen, ohne dass es aber nach einer Bewertung des Innenministeriums zu schwerwiegenden Vorfällen kam.
Im Video: Oyarzabal und Porro beenden Frankreichs Träume >>>
In 183 Städten, darunter insbesondere in Paris und Lyon, kam es zu Konfrontationen mit der Polizei, wie das Ministerium in Paris am Mittwoch mitteilte.
Zahlreiche Festnahmen
342 Menschen wurden festgenommen, wovon 250 in Polizeigewahrsam kamen.
In 688 Fällen wurden Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern beschossen, 1.128 Böller wurden beschlagnahmt. In Grenoble wurde ein 49-jähriger Mann, der auf der Terrasse einer Bar das Halbfinalspiel schaute, von Angreifern verfolgt und in einer Seitenstraße erschossen, berichtete die Zeitung "Le Parisien" unter Verweis auf die Polizei.
Ausschreitungen am Nationalfeiertag keine Seltenheit
Als Hintergrund wird ein Bandenkrieg vermutet. Das Halbfinalspiel fiel in Frankreich auf den Nationalfeiertag, den 14. Juli, rund um den es traditionell häufig ohnehin zu Ausschreitungen, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen kommt.
Bereits in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli kam es in 141 Städten zu Gewalt, Brandstiftungen und dem verbotenen Abfeuern von Feuerwerkskörpern. An beiden Tagen zusammengerechnet wurden in Frankreich landesweit 701 Autos in Brand gesteckt.