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Klopp-Deal: DFB muss keine Ablöse an Red Bull zahlen

Dafür soll der Verband einige andere Zugeständnisse an den Getränke-Hersteller machen.

Klopp-Deal: DFB muss keine Ablöse an Red Bull zahlen Foto: © IMAGO / STEINSIEK.CH

Dass Jürgen Klopp als Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft offiziell vorgestellt wird, dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Laut der "Bild" seien alle wesentlichen Punkte der Zusammenarbeit besprochen worden, doch bisweilen ist Klopp noch bei Red Bull angestellt.

Und obwohl der ehemalige Liverpool-Coach noch bis 2029 als Head of Global Soccer beim österreichischen Getränkekonzern unter Vertrag steht, soll der DFB keine Ablöse für Klopp bezahlen.

Andere Zugeständnisse

Doch ganz ohne Entschädigung will Red Bull Klopp auch nicht ziehen lassen.

Laut der deutschen Boulevardzeitung soll Klopp weiter als Werbebotschafter für die "Roten Bullen" arbeiten, denn sein Werbewert sei höher als eine potenzielle Ablöse.

Zudem soll der potenzielle Co-Trainer Zsolt Löw nicht zum DFB wechseln. Er wird wohl als Head of Soccer Development bei Red Bull bleiben.

Seine langjährigen Assistenten Peter Krawietz (ebenfalls bei Red Bull) und Pep Lijnders (zuletzt Man City, davor Salzburg-Coach) sollen hingegen Klopp folgen.

Vier-Jahres-Vertrag

Der Vertrag zwischen dem DFB und Klopp soll laut "Bild" schon ziemlich klar ausverhandelt sein.

Demnach wird der 59-Jährige einen Vier-Jahres-Vertrag bis nach der WM 2030 erhalten. Beim Gehalt soll er minimal mehr bekommen als Julian Nagelsmann zuvor.

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