Yusuf Demir in Türkei kritisiert: "Hat Ausreden erfunden"
Der Österreicher berichtete von Spritzen aus der Türkei, die er ablehnte. Ein Galatasaray-Insider kritisiert den Rapid-Spieler jetzt dafür.
Seit Jänner 2026 läuft Yusuf Demir wieder für den SK Rapid auf, davor spielte er dreieinhalb Jahre für Galatasaray.
Dabei berichtete er vor Kurzem im Rapid-Podcast "Vereinhören" über eine fragwürdige medizinische Behandlung in der Türkei.
Der Teamarzt wollte ihn mit einem geschwollenen Knöchel fitspritzen. "Das habe ich natürlich abgelehnt, weil ich weiß nicht, was in der Spritze ist", so Demir.
Der Österreicher meinte weiters: "Da gab es sehr viele Probleme medizinischer Art, wo ich wirklich geschockt war. Was da drinnen abgelaufen ist, das wollen nur die Wenigsten sehen."
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Demir wird Angst vorgeworfen
Seine offene Kritik gegen seinen Ex-Klub kommt in der Türkei nicht gut an. Der klubnahe Journalist Ali Naci Kücük beschwert sich bei "Dici Futbol":
"Das, was er bei Galatasaray erlebt hat, hat er auch bei Barcelona erlebt. Sein Angstniveau ist hoch, er traut sich selbst nicht. Die abgelehnten Spritzen wurden auch Burak Yılmaz, Drogba, Icardi oder Osimhen verabreicht."
Der ÖFB-Kicker habe sich schlicht nicht getraut. "Yusuf Demir hat mehrmals Ausreden erfunden, um der Pflicht zu entgehen", rundet der Gala-Insider seine Kritik ab.
Der 23-Jährige steht noch bis Saisonende bei Rapid unter Vertrag. Jetzt soll der große Durchbruch gelingen.