Wegen Griezmann: Atletico sauer auf Barca

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Der FC Barcelona scheint weiterhin an einer Verpflichtung von Antoine Griezmann interessiert zu sein. Das stößt Atletico Madrid sauer auf.

Nachdem Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu zuletzt ein Treffen mit Griezmanns Berater im Oktober bestätigte, hieß auch Luis Suarez den Stürmer bereits in Barcelona willkommen.

"Es reicht uns mit Barcelonas Gehabe. Dass ein Präsident und ein Spieler in dieser Art über die Zukunft eines Spielers mit einem gültigen Vertrag sprechen, zeigt einen absoluten Mangel als Respekt gegenüber Atletico Madrid und den Fans. Ganz besonders so kurz vor einem europäischen Finale", sagt Atletico-Geschäftsführer Gil Marin.

"Wir haben noch nicht einmal wegen Griezmann verhandelt und haben das auch nicht vor. Vor einigen Monaten habe ich selbst zu Bartomeu gesagt, dass der Spieler nicht zum Verkauf steht und dass wir ihn auch nicht abgeben werden", so Marin weiter.

Atletico droht Barca mit Entschädigungs-Zahlung

Griezmann steht bei Atletico noch bis 2022 unter Vertrag, Gerüchten zufolge soll die Ausstiegsklausel bei Atletico 100 Millionen Euro betragen.

Sollte Barcelona wirklich die Ausstiegsklausel nützen, um Griezmann zu holen, droht Atletico mit rechtlichen Schritten. "Sollte sich der Spieler aufgrund des Drucks durch den FC Barcelona dazu entscheiden, seinen Vertrag aufzulösen, würde Atletico Madrid eine Entschädigung vom FC Barcelona verlangen", kündigt Marin an.

"Genug ist genug. Ich hoffe, dass dieses Statement seinen Zweck erfüllt und die Fans von Atletico Madrid sich an diesem Moment erfreuen können, in dem wir uns auf unser Finale so vorbereiten, wie wir es eigentlich sollten."

VIDEO - Das sagt Barca-Trainer Valverde über Griezmann:

Textquelle: © LAOLA1.at

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