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Bestätigt: Arbeloa verlässt Real Madrid

Das Spiel am Samstag gegen Athletic Bilbao wird sein letztes auf der Bank der "Königlichen". Arbeloa schließt aber schon jetzt eine Rückkehr zu Real nicht aus.

Bestätigt: Arbeloa verlässt Real Madrid Foto: © GEPA

Alvaro Arbeloa hat seinen Abgang als Cheftrainer von Real Madrid bestätigt.

Wie der 43-Jährige am Freitag in einer Pressekonferenz bekanntgegeben hat, wird das Spiel des Teams von ÖFB-Kapitän David Alaba am Samstag gegen Athletic Bilbao das letzte mit ihm als Trainer sein.

Der Vertrag des Spaniers, der im Jänner die Nachfolge von Xabi Alonso angetreten hatte, wäre ursprünglich noch bis 2027 gelaufen. Real beendet die Saison jedoch ohne Titel.

"Man weiß ja nie": Arbeloa kann sich Rückkehr vorstellen

Eine Rolle unter dem wahrscheinlichen neuen Trainer Jose Mourinho ist für Arbeloa laut eigener Aussage keine Option.

"Real ist seit zwanzig Jahren mein Zuhause, in verschiedenen Funktionen. Es wird mein letztes Spiel in dieser Saison auf der Bank sein. Ich weiß nicht, ob es das letzte meines Lebens sein wird, denn man weiß ja nie", sagt Arbeloa.

Mourinho gilt als wahrscheinlichster Nachfolger

Eines schloss er jedoch kategorisch aus. Sollte der Portugiese Jose Mourinho sein Nachfolger werden, werde er nicht mit ihm zusammenarbeiten.

"Er hat ein fantastisches Trainerteam und wird bestens unterstützt. Wenn er hierher kommt, besteht keine Möglichkeit, dass ich mit ihm zusammenarbeiten könnte."

Mourinho, aktuell Trainer von Benfica Lissabon, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 betreut. Er gilt als wahrscheinlicher Nachfolger Arbeloas.

Real war mit Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinicius Junior berichtet worden.

Auch Arbeloa war es nach dem Ausscheiden Alonsos nicht gelungen, die Königlichen zurück in die Erfolgsspur zu führen. In der Champions League war im Viertelfinale gegen Bayern München Schluss, in der Liga war Barcelona besser.

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