Zweitens würden die 66.000 Zuschauer, die sich bereits im Stadion befanden, der Möglichkeit beraubt, das "Schauspiel mitzuerleben", ohne hohe Kosten und eine weite Reise auf sich zu nehmen.
Drittens sei es nicht verständlich, dass der "wichtigste Fußballklassiker des Landes" nicht am gleichen Tag wie der G20-Gipfel stattfinden könne - das wurde als eines der Argumente für die Verlegung angeführt. "Der argentinische Verband und der argentinische Fußball als Ganzes können und sollen nicht zulassen, dass eine Handvoll Gewalttäter die Entwicklung des Superclasico in unserem Land behindern", so das Schreiben.