Topklub erteilt Alaba offenbar Absage
Während der volle Fokus des ÖFB-Kapitäns auf der WM liegt, ist sein Berater mit der Suche nach einem neuen Arbeitgeber beschäftigt. Eine Option ist vom Tisch.
Wohin es ÖFB-Kapitän David Alaba nach seinem Vertragsende bei Real Madrid zieht, ist weiter ungewiss.
Große Gedanken um seine Zukunft auf Vereinsebene macht er sich aktuell nicht, sein voller Fokus gilt der anstehenden Weltmeisterschaft mit Österreich.
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Inter Mailand lehnte ab
Doch im Hintergrund ist sein Berater, Pini Zahavi, mit der Suche nach einem neuen Arbeitgeber für den 33-jährigen Wiener beschäftigt.
Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, wurde der viermalige Champions-League-Sieger Inter Mailand angeboten, doch die "Nerazzurri" lehnten dankend ab. Sein fortgeschrittenes Alter sowie seine hohen Gehaltsforderungen dürften der Grund für die Absage gewesen sein.
Zwei europäische Topklubs noch im Rennen
Inter Mailand will seinen Kader verjüngen, auch deshalb soll der Klub Ex-Salzburger Oumar Solet Alaba vorziehen. Dafür soll sich Juventus Turin bereits vor einem Monat nach David Alaba erkundigt haben.
Wie "Tuttosport" berichtet, hat Manchester United bereits einen Vorstoß beim österreichischen Routinier gewagt. Der englische Topklub schätzt seine Führungsqualitäten, Vielseitigkeit und Erfahrung.