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Für 30 Millionen! Como schnappt sich wohl englischen WM-Fahrer

Como 1907 steht offenbar vor dem nächsten Transfercoup. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano wechselt ein Verteidiger vom FC Chelsea in die Serie A.

Für 30 Millionen! Como schnappt sich wohl englischen WM-Fahrer Foto: © IMAGO / MB Media Solutions

Como 1907 treibt seine Kaderplanung für die Premierensaison in der UEFA Champions League weiter voran.

Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, steht der italienische Klub vor der Verpflichtung von Trevoh Chalobah. Der 27-jährige Innenverteidiger soll für rund 30 Millionen Euro vom FC Chelsea an den Comer See wechseln.

Chalobah entstammt der Nachwuchsakademie der "Blues" und absolvierte insgesamt 151 Pflichtspiele für den Londoner Spitzenklub. 2025 gewann er mit Chelsea unter anderem die UEFA Conference League.

Unter Thomas Tuchel debütierte der Abwehrspieler zudem im Juni 2025 für die englische Nationalmannschaft und gehörte zuletzt auch zum Kader der "Three Lions" bei der WM 2026.

Zweitteuerster Transfer der Klubgeschichte

Sollte der Wechsel wie erwartet über die Bühne gehen, wäre Chalobah der zweitteuerste Neuzugang in der Geschichte von Como 1907. Nur für Nico Paz investierte der Klub noch mehr Geld: Für den Argentinier überwiesen die Norditaliener rund 66 Millionen Euro an Real Madrid. Die "Königlichen" verfügen allerdings über eine Rückkaufklausel in Höhe von 80 Millionen Euro.

Nach Platz vier in der vergangenen Serie-A-Saison und der damit verbundenen erstmaligen Qualifikation für die UEFA Champions League rüstet Como unter Trainer Cesc Fàbregas kräftig auf. Bereits zuvor verpflichtete der ambitionierte Klub Stürmer Alvaro Morata, der schon in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Como aufgelaufen war.

Laut Transfermarkt wird Chalobahs aktueller Marktwert auf 40 Millionen Euro geschätzt.

ÖFB-Legionär Stefan Posch bekäme damit einen prominenten Konkurrenten. Ob der 29-jährige über den Sommer hinaus bei Como bleibt, steht aber ohnehin in den Sternen. Mainz-Sportdirektor Christian Heidel bestätigte zuletzt gegenüber der "Allgemeinen Zeitung", dass man weiter intensiv an einer Posch-Verpflichtung arbeite.

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