Vertragspoker: BVB setzt Nico Schlotterbeck keine Deadline
Der Dortmund-Innenverteidiger kann sich theoretisch also Zeit lassen, bis er sich entscheidet.
Der Vertragspoker zwischen Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck zieht sich.
Seit einigen Monaten dürften beide Seiten bereits verhandeln. Zuerst gab es Gespräche zwischen "Schlotti" und Sportdirektor Sebastian Kehl. Mittlerweile verhandelt der Innenverteidiger mit Kehls Nachfolger Ole Book.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken gibt gegenüber der "Bild" bekannt, dass es keine Deadline im Vertragspoker geben werde: "Das macht in manchen Fällen vielleicht Sinn, in diesem aber nicht. Die Gespräche sind so respektvoll und vertraulich, dass wir nicht auf künstliche Weise Druck ausüben wollen."
Schlotterbecks Vertrag läuft bei Sommer 2027. Am vergangenen Wochenende gab er einen kleinen Einblick: "Wir führen die Gespräche diese Woche weiter. Dann wird es, glaube ich, nicht mehr lange dauern, bis ich eine Entscheidung treffe."