Gelungener Deal: Freund soll Upamecano überzeugt haben
Den Ausschlag im Vertragspoker um Dayot Upamecano soll Christoph Freund gemacht haben. Der Salzburger kennt ihn bereits aus Red-Bull-Zeiten.
Nach einem langen Poker ist dem FC Bayern München die Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano gelungen.
Wie Ehrenpräsident Uli Hoeneß klarmachte, gab es vorallem mit dessen Berater Probleme. Dieser habe demnach utopische Forderungen gestellt.
Den Ausschlag dafür, dass der Deal aus Bayern-Sicht dennoch positiv abgeschlossen werden konnte, soll am Ende ein Österreicher gemacht haben. Laut "Bild" habe Sportdirektor Christoph Freund während den schwierigen Gesprächen Dayot Upamecano persönlich angerufen. Ohne Berater habe er den Franzosen von einem Verbleib in München überzeugt.
Laimer-Deal gestaltet sich schwierig
Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim FC Red Bull Salzburg. Christoph Freund ermöglichte damals dem Abwehrspieler in der Mozartstadt den Durchbruch als Profi.
Mit einem weiteren Spieler aus Salzburg-Zeiten soll es hingegen ebenfalls Probleme bei den Verhandlungen geben.
Der Deal mit Konrad Laimer, der noch bis 2027 unter Vertrag steht, stockt. Internationale Klubs könnten zuschlagen. >>>