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Wegen Senft: KSC-Boss spuckt große Töne

Der Präsident des Klubs spricht von einem "neuen Level", das dank Senft und seinem Team erreicht werde.

Wegen Senft: KSC-Boss spuckt große Töne Foto: © IMAGO / Eibner

Über sechs Jahre verbrachte Christian Eichner auf der Trainerbank des Karlsruher SC. In der abgelaufenen Saison war der Klub unter seiner Führung Zehnter, 2023/24 hatte er mit Platz fünf sein bestes Ergebnis.

Auf den Schwager von Salzburg-Boss Marcus Mann folgt jetzt der Wiener Maximilian Senft. Der von der SV Ried abgeworbene Coach soll große Erfolge feiern.

Damit spuckt der Präsident Holger Siegmund-Schultze in einer Ansprache an die Fans im Stadion große Töne.

"Werden Bundesliga spielen!"

"In der kommenden Saison schlagen wir ein neues Kapitel im Sport auf. Wir sind sicher, dass wir mit unserem neuen Cheftrainer Maximilian Senft und seinem neuen Trainerteam im Sport ein neues Level erreichen", macht er klar und fordert damit indirekt noch einmal eine Steigerung zu Eichner.

Damit hat er aber nicht genug. "Ich persönlich bin sogar sicher, dass wir am Ende dieses Kapitels in der Bundesliga spielen werden", spricht er einen möglichen Aufstieg an.

Die Erwartungshaltung an Senft ist entsprechend hoch. Der 36-Jährige hat die Möglichkeit, sich international zu beweisen. Aufstiege hat er auf jeden Fall drauf: 2025 führte er die SV Ried nach zwei Jahren in der Zweitklassigkeit zurück in die ADMIRAL Bundesliga.

Österreichs bisherige Trainer in der 2. Deutschen Bundesliga

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