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UWCL-Quali: SKN will Heimvorteil nutzen
In die zweite von drei Qualirunden gehen die SKN-Frauen mit Heimvorteil ins Miniturnier - die Hoffnungen auf die Königsklasse sind aber verhalten.
Wie Meister Austria Wien steigt auch Vizemeister SKN St. Pölten am Mittwoch in der zweiten von drei Qualifikationsrunden in die UEFA-Women's-Champions-League ein.
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Die St. Pöltnerinnen bekommen es beim Heim-Miniturnier erst mit YB Bern zu tun. Die Hoffnungen auf das Erreichen der Ligaphase sind jedoch verhalten.
Der entthronte Serienmeister war zuletzt viermal in Serie in der Gruppen- bzw. Ligaphase der Champions League vertreten, kassierte 2025/26 aber zahlreiche herbe Niederlagen.
Heimvorteil beim Miniturnier
Beim neuerlichen Anlauf kann man sich nicht zuletzt auf den Heimvorteil stützen. Der neu verlegte Rasen in der NV Arena erhielt entgegen ersten Befürchtungen doch noch grünes Licht, dort soll für die Bern-Frauen Endstation sein.
Der jüngste Erfolg über die Austria verleiht den nötigen "Rückenwind", wie Coach Laurent Fassotte betonte. Im Erfolgsfall wartet am Samstag (18.00) wohl Sporting Lissabon, das im Halbfinale die Seasters Odessa vor der Brust hat.
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Nur die Turniersieger steigen auf
"Realistischerweise wird es heuer eher der Weg über den Europa Cup", gab sich SKN-Kapitänin Jennifer Klein angesichts möglicher Drittrundengegner wie PSG, Real Madrid oder VfL Wolfsburg zurückhaltend.
Für die SKN-Frauen ist der Weg in die Königsklasse - wie für die Wiener Austria, in jedem Fall noch ein weiter, nur die jeweiligen Turniersieger bleiben im Rennen.
Dafür muss zumindest das Spiel um Platz drei gewonnen werden, das ebenfalls am Samstag steigen würde. Die Zweiten der Miniturniere steigen in die zweite Qualirunde zum Europa Cup um, die Dritten starten schon in der ersten, in der auch Sturm Graz vertreten ist.