LASK: Dino Buric möchte langfristig in die Deutsche Bundesliga
Der Sportdirektor der Linzer setzte mit dem Double ein Ausrufezeichen und möchte langfristig nach Deutschland.
Der LASK feierte unter Didi Kühbauer ein sensationelles Comeback, vom vorletzten Platz kletterten die Linzer zum Double.
Sportdirektor Dino Buric war für die Trainerbestellung und den Kader mitverantwortlich.
"Neben der ohnehin vorhandenen Qualität war der entscheidende Impuls die Bestellung von Didi Kühbauer als Trainer. Er hat es in kurzer Zeit geschafft, den Spielern wieder Selbstvertrauen zu geben. Durch kleine taktische Anpassungen hat er sie auf Positionen gebracht, auf denen sie ihre Stärken optimal ausspielen können", erklärt der Sportchef gegenüber "Sport1".
Kühbauer-Gerüchte aktuell nicht heiß
Der Erfolgscoach drohte abhanden zu kommen. Spuren nach Gladbach, Wolfsburg und Augsburg dürften aktuell aber nicht heiß sein. Polanski (Gladbach) und Baum (Augsburg) blieben an Bord.
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Kühbauer macht längst kein Geheimnis mehr daraus, dass ihn das Ausland reizt.
Buric will in die Deutsche Bundesliga
Offen gibt sich dazu auch Dino Buric. Gefragt nach dem Ziel Deutsche Bundesliga macht er klar: "Langfristig ja. Ich bin mit der Bundesliga groß geworden und habe dort viele Einflüsse mitgenommen. Aber aktuell liegt mein voller Fokus auf dem LASK. Ich bin dankbar für die Chance hier und konzentriere mich auf die Aufgabe."
Dabei hat Buric dort auch Vorlieben: "Lieblingsklub ist ein großes Wort, aber ich finde die Arbeit, die der SC Freiburg leistet, klasse. Dort habe ich viele Jahre verbracht und bin stark geprägt worden."
Vater war Co bei Freiburg
Vater Damir arbeitete zwischen 2001 bis 2011 für den Sportclub (Angefangen hat es im Nachwuchs, später war er Co-Trainer bei den Profis).
Der Ex-Admira-Coach ist auch das Idol Dinos. "Er ist mein absolutes Vorbild. Ich konnte früh viel von ihm lernen, weil er selbst extrem analytisch arbeitet. Als Jugendlicher sitzt du dann daneben, schaust zu und nimmst automatisch Dinge auf. Das prägt dich nachhaltig – fachlich und menschlich."