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NEWS
Katzer äußert sich zu geplatztem Arnautovic-Transfer
Der Geschäftsführer Sport des SK Rapid nimmt Stellung zum geplatzten Sommer-Transfer von Marko Arnautovic nach Hütteldorf.
Die Aufregung war groß, als das Interesse des SK Rapid an Marko Arnautovic durchgesickert ist. Am Ende ist der ÖFB-Rekordtorschütze aber zu Roter Stern Belgrad gewechselt.
Bei "Talk und Tore" hat nun Rapids Geschäftsführer Sport, Markus Katzer, zum geplatzten Sommer-Transfer Stellung genommen.
"Verrennt" habe man sich in dem Transfer jedoch nicht: "Es ist nicht so, dass wir uns nur um den Marko Arnautovic gekümmert haben. Da war eine Möglichkeit da - und das ist auch ganz klar, wenn man einen Marko Arnautovic verpflichten könnte, dann passiert der Transfer nicht von heute auf morgen."
Katzer: "Viel zu früh herausgekommen"
Viel mehr sei das Problem daran gewesen, "dass bekannt wurde, dass wir uns mit dem Thema beschäftigen."
So haben die Hütteldorfer Serge-Philippe Raux-Yao acht Monate vor dem ablösefreien Wechsel beobachtet. Nur sei das im Gegensatz zum Arnautovic-Gerücht nicht publik geworden: "Es ist viel zu früh herausgekommen und es war dann irgendwann die Entscheidung da, dass es nicht möglich ist in der Konstellation.
Arnautovic selbst hat vor rund einem Monat gemeint, dass es "schnell zu einem Harakiri geworden ist." Was er damit genau meint, hat der 37-Jährige damals aber nicht preisgegeben: "Ich werde einmal darüber reden, jetzt ist noch nicht der Zeitpunkt. Es war viel Harakiri, deswegen war es für mich schnell geklärt", sagt der ÖFB-Rekordtorschütze.