Jeder hat eine faire und klare Chance, sich wieder ins Team reinzufahren.
"Es gibt verschiedene Modelle. Es gibt unter anderem so eine Art Mittraining. Da wird ihnen geholfen, so gut es geht. Wir wollen sie jetzt nicht vor verschlossenen Türen stehen lassen, sondern schauen, dass es einen gangbaren Weg gibt, damit sie sich wieder in Szene setzen können", sagt Mitter und stellt klar: "Jeder hat eine faire und klare Chance, sich wieder ins Team reinzufahren."
Was genau die Athleten leisten müssen, um im Weltcup starten zu dürfen, wird aktuell ausgearbeitet. Der ÖSV ist auf Transparenz bedacht.
Gritsch bekommt weiter ihre Chance
In einer ähnlichen Situation befindet sich seit bereits 2023 Franziska Gritsch. Das Kader-Limit ist sich für die kommende Saison nicht ausgegangen. Die Ötztalerin ist auch in Zukunft im Privat-Team unterwegs.
"Man muss es fair gestalten, dass sie sich dann für die Weltcup-Rennen qualifizieren kann bzw. ihre Chancen kriegt, zu zeigen, was sie trainiert hat", sagt Mitter.
Tochter von Ex-ÖSV-Star neu im Kader
Ein Name, der bei einem genauen Blick auf die ÖSV-Kader-Listen ins Auge sticht ist Romy Sykora. Die Tochter des ehemaligen Technik-Spezialisten scheint erstmals im C-Kader auf.