Das, was alles war, macht mich zu dem Menschen, der ich jetzt bin.
Seit den Olympischen Spielen 2018 ist in Flocks Karriere viel passiert, unter anderem Umstrukturierungen im Verband und Verletzungen.
"Das, was alles war, macht mich zu dem Menschen, der ich jetzt bin. Das muss man auch positiv sehen. Ohne diese Dinge wäre ich nicht hier und hätte die Gold-Medaille in der Hand", sagt Flock, deren Hände gezeichnet von der Arbeit sind.
Die vierfache Europameisterin schleift und poliert die Kufen ihres Arbeitsgerätes höchstselbst. Dabei läuft Austropop.
Die Gold-Medaille ist das Ergebnis von harter Arbeit und Durchhaltevermögen. Erst im Jänner musste Flock wegen einer Gehirnerschütterung den Kampf um den Gesamtweltcup aufgeben.
"Es macht mich einfach stolz, dass ich drangeblieben bin", sagt Flock - und hält dabei ihre Gold-Medaille ganz fest.