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Beachtliche Slalom-Serie reißt: ÖSV-Frauen verpassen Medaille

Katharina Truppe und Katharina Huber können im zweiten Durchgang Plätze gutmachen, es fehlen 29 Hundertstel auf Bronze. Mikaela Shiffrin gewinnt überlegen Gold.

Beachtliche Slalom-Serie reißt: ÖSV-Frauen verpassen Medaille Foto: © GEPA

Österreichs Ski-Frauen können ihren Medaillensatz im letzten Olympia-Bewerb nicht erweitern.

Im Slalom fährt Katharina Truppe auf den fünften Platz (+2,00 Sekunden), direkt hinter ihr landet Katharina Huber an sechster Stelle (+2,08). Katharina Gallhuber belegt den 22. Rang (+3,76), Lisa Hörhager wird 25. (+4,85).

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Damit reißt eine beachtliche Serie, erstmals seit Salt Lake City 2002 bleiben die rot-weiß-roten Torläuferinnen ohne Edelmetall.

Die ÖSV-Frauen schließen die Winterspiele mit Gold in der Team-Kombination durch Ariane Rädler/Katharina Huber sowie Bronze im Super-G durch Conny Hütter ab.

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Gold an Shiffrin

Nach der Enttäuschung in der Team-Kombi fährt Mikaela Shiffrin im Slalom überlegen zu ihrem zweiten Olympia-Gold in ihrer Paradedisziplin nach Sotschi 2014.

Der US-Superstar deklassiert die Konkurrenz in beiden Läufen, liegt schlussendlich über eine Sekunde vor dem Rest der Welt.

Die Schweizerin Camille Rast holt Silber mit 1,50 Sekunden Rückstand, Bronze schnappt sich die Schwedin Anna Swenn Larsson (+1,71).

Die zwischenzeitlich auf Medaillenkurs liegenden Lena Dürr (GER) und Cornelia Öhlund (SWE) scheiden aus.

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Das Slalom-Ergebnis:

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