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NEWS
Saisonende für den KAC! Graz99ers sind österreichischer Meister
Kein Aufbäumen zum Abschluss! Die Saison des KAC geht in Ungarn sang- und klanglos zu Ende. Damit geht der österreichische Titel in die Murstadt.
In Viertelfinal-Spiel Nummer sechs gewinnt Fehervar AV 19 mit 3:0 gegen den KAC.
Die Ungarn stellen in der "Best-of-seven"-Serie damit auf 4:2 und steigen ins Halbfinale, für die Kärntner ist die Saison in der win2day ICE Hockey League beendet.
Das bedeutet gleichzeitig, dass die Graz99ers als letztes verbliebenes ÖEHV-Team erstmals österreichischer Eishockey-Meister sind.
Powerplay bringt die Führung
Der Druck lastet sichtbar auf den KAC-Cracks. Immer wieder schleichen sich Ungenauigkeiten ein, das sonst so schwungvolle Offensivspiel der Rotjacken kommt in Ungarn einfach nicht auf Touren. Das erste Drittel geht mit wenigen erwähnenswerten Szenen vorüber.
Nach der ersten Pause entgleitet den Klagenfurtern das Spiel immer weiter. Zwei plus zwei Strafminuten für Thimo Nickl verschaffen Fehervar ein langes Überzahlspiel, das die Ungarn auch zur Führung nutzen können: Joel Messner schießt von der blauen Linie, Csanád Erdély fälscht den Puck entscheidend ins Tor ab – 1:0 für Fehervar nach knapp 28 Minuten.
Die "Rotjacken" kommen nicht mehr zurück
Für den KAC läuft das Powerplay um die entscheidenden Zentimeter schlechter. Sowohl Clemens Unterweger als auch Josh Teves treffen nur die Stange (30., 31.), die Scheibe will einfach nicht ins Tor. Die Klagenfurter kommen auch im Schlussdrittel nicht richtig ins Spiel, Fehervar gelingt dagegen das 2:0 durch Janos Hari (56.).
Der österreichische Meistertitel geht in die Steiermark
Damit ist die Serie praktisch entschieden, Trevor Cheeks Treffer ins leere Tor eine halbe Minute vor Schluss ist nur noch Salz in den Wunden der geschundenen KAC-Seele. Für den Rekordmeister endet die Saison erstmals seit 2022 schon im Viertelfinale.
Im Halbfinale der win2day ICE Hockey League sind die Graz99ers der letzte verbliebene Verein aus Österreich und gewinnen daher in Abwesenheit die nationale Meisterschaft.
Im Halbfinale treffen sie auf KAC-Bezwinger Fehervar, während sich der HC Pustertal mit Olimpija Ljubljana matcht. Die ersten Duelle steigen am Sonntag.