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Alcaraz plant lange Regentschaft als Nummer eins

Alcaraz plant lange Regentschaft als Nummer eins Foto: © getty

Spaniens neuer Tennis-Star Carlos Alcaraz strebt eine lange Regentschaft auf dem ATP-Thron an.

Der 19-Jährige hatte sich durch seinen Triumph bei den US Open in New York vor fast zwei Wochen zum jüngsten Weltranglistenersten der Tennis-Geschichte gekrönt. "Jetzt, wo ich dort angekommen bin, ist es mein Ziel, so viele Tage, Wochen und Monate wie möglich zu bleiben. Dafür werden wir arbeiten", kündigte der Teenager auf der ATP-Website an.

Alcaraz und sein Landsmann Rafael Nadal, der heuer die Australian Open und die French Open gewann, sind bisher die einzigen Spieler, die sich ihren Platz für die ATP-Finals in Turin gesichert haben.

"Du musst dich wohlfühlen mit dem, was du tust"

"Ich habe noch mehrere wichtige Turniere und ein Ziel ist es, die ATP Finals zu gewinnen", erklärte die Nummer eins der Männer, der sein Erfolgsgeheimnis kurz skizzierte. "Du musst dich wohlfühlen mit dem, was du tust, Spaß haben, auf dem Platz glücklich sein. Vergiss' alles andere und genieße das Tennisspielen."

Der 21-fache Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic überschüttete Alcaraz mit Lob und nannte den Spanier eine "großartige Bereicherung" und ein "Geschenk" für das Tennis. "Er ist 19 Jahre alt und bereits die Nummer 1 der Welt. Ich meine, es ist ziemlich erstaunlich, was er bisher erreicht hat", erklärte der Serbe.

Der 35-Jährige meinte unterdessen weiter, er bereue seine Entscheidung, sich nicht gegen das Coronavirus zu impfen, nicht. Djokovic hatte dadurch die Australian Open und die US Open sowie die gesamte US-Hartplatz-Saison verpasst. "Nein, ich bereue nichts", sagte er im Rahmen des Laver Cups in London gegenüber Reportern. "Ich meine, ich bin traurig, dass ich nicht spielen konnte, aber das war eine Entscheidung, die ich getroffen habe. Ich wusste, was die Konsequenzen sein werden."

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