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Verstappen gefrustet: "Das hat sehr wenig mit Rennfahren zu tun"

Ein Unfall von Max Verstappen führt zu Sorgenfalten bei Red Bull. Der Niederländer kritisiert das neue Motoren-Reglement danach scharf. Hadjar jubelt hingegen über ein starkes Debüt.

Verstappen gefrustet: "Das hat sehr wenig mit Rennfahren zu tun" Foto: © GETTY

Gemischte Gefühle herrschen bei Red Bull Racing nach dem ersten Qualifying der neuen Formel-1-Saison.

Für Max Verstappen endete der Arbeitstag in Australien nämlich nach wenigen Sekunden. Der Niederländer verunfallte auf seiner ersten fliegenden Runde in Kurve 1 und schlug in die Streckenbarriere ein.

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Der vierfache Champion ist daher am Sonntag auf eine große Aufholjagd angewiesen. Allerdings sorgte nicht nur der Crash für großen Frust beim Red-Bull-Star, sondern vor allem das neue Motoren-Reglement.

Verstappen: "Hat sehr wenig mit Rennfahren zu tun"

Denn dem Niederländer mache die F1 derzeit "überhaupt keinen Spaß. Man kann nicht natürlich fahren. Man muss überall so wenig wie möglich Gas geben, um die Batterie zu schonen", erklärte der 28-Jährige in einer Medienrunde nach dem Qualifying.

"Für mich hat das sehr wenig mit Rennfahren zu tun", fügte er hinzu. "Ich bin emotional und gefühlsmäßig komplett leer", so Verstappen.

Hadjar sorgt beim Red Bull-Debüt für Jubel

Auf der anderen Seite der Garage durfte hingegen gejubelt werden. Isack Hadjar pilotierte seinen Boliden beim Debüt für Red Bull Racing auf den starken dritten Platz.

"Es war eine gute letzte Runde. Wir haben uns gut weiterentwickelt", meinte der junge Franzose. "Die Mercedes sind zu schnell für uns. Ich würde meine Position im Rennen gerne halten", fügte der 21-Jährige hinzu.

Der morgige Grand Prix im Albert Park steht ab 05:00 Uhr (im LIVE-Ticker >>>) am Programm.

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