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So würde Andreas Herzog zum WM-Auftakt gegen Jordanien aufstellen

Bald wird es für Österreichs Nationalteam bei der Weltmeisterschaft erstmals ernst. Doch welche Elf sollte Ralf Rangnick gegen Jordanien ins Rennen schicken?

So würde Andreas Herzog zum WM-Auftakt gegen Jordanien aufstellen Foto: © GEPA

Langsam wird es ernst!

Seit einigen Tagen weilt das österreichische Nationalteam bereits in den USA, wo schon am Donnerstag das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Mexiko und Südafrika stattfindet.

Das rot-weiß-rote Aufgebot bestreitet am 17. Juni (6:00 Uhr MESZ) das erste Gruppenspiel gegen Jordanien.

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Laimer als rechter Verteidiger? "Fast ein bisschen zu schade"

"Wenn du in Unterzahl einen WM-Teilnehmer wie Tunesien schlägst, ist das schon okay, da brauchen wir nicht irgendwas zu kritisieren. Aber gegen Jordanien müssen wir spielerisch im letzten Drittel zielstrebiger und dynamischer werden", meint der 103-fache Nationalspieler Andreas Herzog im Podcast "HERZERL mit JANKO".

Ein Gewinner aus dem Tunesien-Spiel ist für Herzog Torwart Alexander Schlager, der "mit großer Wahrscheinlichkeit beim ersten WM-Spiel der Tormann" sein wird. In der Innenverteidigung rechnet er mit Philipp Lienhart und Kapitän David Alaba. Janko stimmt Herzog nicht vollends zu, würde Kevin Danso Lienhart vorziehen.

"Stefan Posch hat ein super Spiel über die rechte Seite gemacht, da bin ich schon wieder dabei, dass Konni Laimer als rechter Verteidiger fast ein bisschen zu schade ist. Vielleicht kann man ihn eine Etappe weiter ins Mittelfeld vorschieben", lauten Herzogs weitere Überlegungen.

"Habe lange mit mir gerungen"

Es käme aber vor allem auf den Gegner an. "Ich glaube, dass wir mit der Mannschaft mit Laimer, Sabitzer, (Xaver) Schlager und Seiwald gegen Argentinien ein richtig gutes Spiel spielen, aber gegen Jordanien gehört, glaube ich, noch ein richtig kreativer ins Mittelfeld rein, der den Spielrhythmus bestimmen kann", meint der 57-Jährige.

Im Mittelfeld würde Janko auf Schlager, Seiwald und Sabitzer setzen. "Ich habe lange mit mir gerungen, wer statt Baumgartner auf der klassischen Zehn spielen soll. Ich bin immer noch uneins, aber entweder Paul Wanner oder Sasa Kalajdzic. Rechts würde ich den Konni Laimer aufstellen, und vorne Marko Arnautovic", erklärt er.

"Dass Sabitzer spielt, ist für mich unumstritten", stellt Herzog klar. "Ich würde mit Arnautovic und Kalajdzic spielen", legt er sich fest.

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Die gesamte Folge HERZERL mit JANKO zum Nachschauen:


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