🚨🇦🇷 Emiliano Martínez recovers from injury and will be available for Argentina following tests in last 24h.
— Fabrizio Romano (@FabrizioRomano) June 12, 2026
Green light from the staff, as @gastonedul reports on TyC. pic.twitter.com/8P3aNJtYka
Argentinien atmet auf: Star rechtzeitig für WM-Auftakt fit
Gute Nachrichten für die "Albiceleste": Star-Torhüter Emiliano Martinez hat nach seinem Fingerbruch grünes Licht von der medizinischen Abteilung erhalten.
Wenige Tage vor dem ersten Gruppenspiel bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 kann Argentinien aufatmen.
Wie der Verband bekanntgab, ist Stammtorhüter Emiliano Martinez rechtzeitig fit geworden und für den WM-Auftakt gegen Algerien am kommenden Mittwoch (3:00 MESZ im LIVE-Ticker >>>) einsatzbereit.
Der 33-Jährige hatte sich im Europa-League-Finale zwischen Aston Villa und dem SC Freiburg einen Finger gebrochen. In den beiden letzten Testspielen vor der Weltmeisterschaft wurde Martinez daher vorsorglich geschont. Stattdessen kamen Juan Musso beziehungsweise Geronimo Rulli zum Einsatz.
Einer der besten Torhüter seiner Generation
Für die Argentinier ist die Rückkehr ihres Schlussmanns von enormer Bedeutung.
Martinez zählt seit Jahren zu den besten Torhütern der Welt. In den Jahren 2023 und 2024 gewann er jeweils die Jaschin-Trophäe und wurde damit zum "Welttorhüter des Jahres" gekürt.
Seinen größten Karriere-Moment erlebte der Aston-Villa-Keeper allerdings bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar.
Matchwinner im WM-Finale 2022
Im Finale gegen Frankreich avancierte Martinez beim Stand von 3:3 in der Verlängerung zum Helden, als er mit einer spektakulären Parade gegen Randal Kolo Muani den möglichen französischen Siegtreffer verhinderte.
Wenig später durfte sich Argentinien im Elfmeterschießen zum Weltmeister krönen. Martinez wurde anschließend als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet.
Auch bei den Copa-America-Triumphen 2021 und 2024 spielte der Routinier eine Schlüsselrolle und erhielt jeweils ebenfalls die Auszeichnung als bester Torhüter des Wettbewerbs.
Mit Martinez zwischen den Pfosten gehen die Südamerikaner nun mit deutlich weniger Sorgen in ihr erstes WM-Spiel gegen Algerien.