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Abgewiesen! Somalischer Schiri soll trotzdem voll vergütet werden
Omar Artan wurde trotz gültigen Visums die Einreise in die USA verwehrt. Dennoch soll er seine volle Vergütung als WM-Referee erhalten.
Trotz seiner verweigerten Einreise in die USA soll der somalische Schiedsrichter Omar Artan nach der Fußball-WM seine volle Vergütung als WM-Referee erhalten. Das berichtet die BBC unter Berufung auf Quellen rund um den Weltverband FIFA.
Artan war vom WM-Gastgeberland trotz eines gültigen Visums abgewiesen worden, als er in die USA einreisen wollte. Als Grund nannten die Behörden Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation in seiner Heimat.
Wie viel genau die Schiedsrichter für ihren Einsatz bei der Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA erhalten, erfahren sie erst nach dem Turnier.
Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte bereits auf Artans Abweisung in den USA reagiert und Afrikas Schiedsrichter des Jahres 2025 für die Leitung des Supercup-Endspiels zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa am 12. August in Salzburg angesetzt.