13-jähriger Spanier starb bei Titelfeier
Die WM-Feierlichkeiten in Spanien wurden von einer Tragödie überschattet. In Ciudad Rodrigo kam ein Teenager ums Leben.
Bei einer Freudenfeier über den Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist es zu einem tragischen Todesfall in Ciudad Rodrigo im Westen Spaniens gekommen.
Ein 13-Jähriger starb, als er von der zentralen Steinsäule eines Brunnens erschlagen wurde, wie die Regionalzeitung "Diario de Salamanca" und andere Medien unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichteten.
Weitere zwei Menschen seien verletzt worden, als die Steinsäule unter dem Gewicht mehrerer Buben umstürzte und auf Feiernde fiel, die darunter im Wasser des Brunnens standen. Die Stadt verkündete eine dreitägige Trauer und ordnete an, dass alle Flaggen in der Stadt bis einschließlich Mittwoch auf halbmast gesetzt werden sollen.