Nicht jedoch mit Barca-Präsident Joan Laporta!
Laporta: "Wir haben Nein gesagt"
Gegenüber der spanischen Zeitung "Sport" bezog der Klub-Boss nun nämlich Stellung zu dieser Thematik - und schob dem Verkauf von Zukunftshoffnungen wie Lamine Yamal vorerst klar einen Riegel vor.
"Wir kriegen Angebote für Spieler wie Lamine Yamal, Angebote in Höhe von 200 Millionen Euro", verriet Laporta und fügte dann an: "Wir haben Nein gesagt."
Der Verein vertraue "dem Jungen und in seine sportliche Entwicklung", ergänzt der 61-Jährige und legt nach: "Und wir haben keinen Bedarf. Im Gegenteil."
Vor einigen Wochen berichtete die "Marca" über ein Angebot des französischen Spitzenklubs Paris Saint-Germain in Höhe von 200 Millionen Euro für Lamine Yamal.
Satte 39 Pflichtspiele absolvierte Yamal, der in Barcelona noch bis 2026 unter Vertrag steht, in dieser Saison bisher für die Xavi-Truppe. Dabei gelangen ihm sechs Tore und sieben Assists.