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70.000 Ticket-Anfragen! Großes Interesse an Super Cup in Salzburg

In der Red Bull Arena geht im August der UEFA Super Cup zwischen Paris Saint-Germain und Aston Villa über die Bühne. Tickets waren heiß begehrt.

70.000 Ticket-Anfragen! Großes Interesse an Super Cup in Salzburg Foto: © GEPA

Am 12. August ist die Red Bull Arena in Salzburg Schauplatz des UEFA Super Cup-Duells zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa.

Stephan Reiter, Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg, verriet gegenüber "SALZBURG24", dass bislang rund 70.000 Ticket-Anfragen für das Spiel vermerkt wurden.

Damit hätte das Stadion, das beim Spiel zwischen PSG und Aston Villa insgesamt 28.500 Fans Platz bieten wird, zwei Mal ausverkauft werden können. Beide Klubs erhielten für ihre Anhänger jeweils 7.000 Tickets, 9.000 Karten hat die UEFA für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Für die Tickets konnten sich Interessierte bis zum 23. Juni bewerben. Die Karten wurden mittlerweile bereits per Losverfahren vergeben.

Fan-Festival am Residenzplatz

"Wir haben durch die vielen internationalen Matches über die Jahre gute Beziehungen zur UEFA. Sie kennen uns und unsere Arbeit an Spieltagen sehr genau. Der Verband hat in all den Jahren, in denen wir international gespielt haben, gemerkt, dass man sich auf Salzburg als Stadt, das Stadion und das Team dahinter verlassen kann", erklärt Reiter.

Die Stadt Salzburg organisiert als Gastgeber Fan-Angebote, Mobilität und Sicherheit. So wird es einen Tag vor dem Spiel (11. August) und am Spieltag (12. August) ein Fan-Festival auf dem Residenzplatz geben. Für die beiden Fanlager werden getrennte Treffpunkte eingerichtet.

Für die Behörden belaufen sich die Gesamtkosten für den UEFA Super Cup laut "SALZBURG24" auf insgesamt 400.000 Euro.

Rund um das Spiel übernimmt die UEFA einen Großteil der Kosten. "Für uns als Klub gibt es Aufwandsentschädigungen, vor allem für unsere Mitarbeiter, die ja viele Tage und Nächte im Einsatz sind. Generell geht es dabei sicher nicht darum, viel Geld zu verdienen, sondern dem Fußball und Salzburg eine Bühne zu bieten", sagt Reiter.

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