Soll Konkurrenzkampf anheizen
"Er verfügt über eine Reihe von Eigenschaften, von denen wir glauben, dass er sich damit gut an unsere Spielweise anpassen wird – sowohl im Ballbesitz als auch ohne Ball", wird Brighton-Chefcoach Fabian Hürzeler zitiert.
Darüber hinaus soll Svoboda "für mehr Konkurrenz" in der Innenverteidigung sorgen. "Da ihn in diesem Sommer mehrere Vereine umworben haben, bin ich sehr froh, dass er sich für Brighton entschieden hat."
Über die Jugendteams von Ankerbrot, Rapid und Schwechat landete der Wiener 2017 bei Stadlau. Von dort aus ging es zu seiner ersten Profi-Station WSG Tirol. 2020 folgte der Wechsel zu Venezia. Svoboda lief vier Mal für das ÖFB-Team auf.