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Filip Bilbija
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Larin Curda
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Dzenan Pejcinovic
105 Minuten in Unterzahl: Wimmers Wolfsburg steigt ab
Die "Wölfe" verlieren das Relegations-Rückspiel trotz eines frühen Ausschlusses erst in der Verlängerung. Paderborn spielt kommende Saison in der Bundesliga.
Der VfL Wolfsburg steigt nach 29 Jahren aus der Deutschen Bundesliga ab.
Der Klub von ÖFB-Legionär Patrick Wimmer verliert das Relegations-Rückspiel gegen den SC Paderborn mit 1:2 nach Verlängerung (Hin 0:0) und muss erstmals seit 1997 den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten.
Paderborn, der Dritte der Zweitliga-Saison, hingegen jubelt über den dritten Oberhaus-Aufstieg nach 2014 und 2019. Erstmals seit sieben Jahren setzt sich ein Zweitligist in der Relegation durch.
Wolfsburg nach der Führung ab der 14. Minute in Unterzahl
Ohne den verletzten Wimmer gelingt Wolfsburg ein Start nach Maß: Dzenan Pejcinovic trifft bereits in der 3. Minute zum 1:0. Danach schwächt sich die Elf von Dieter Hecking aber früh in der Partie selbst: Maehle fliegt in der 14. Minute mit Gelb-Rot vom Platz.
Noch vor der Pause gelingt Paderborn in Überzahl der Ausgleich, Filip Biblja trifft in der 39. Minute zum verdienten 1:1.
Wolfsburg rettet sich mit einem Mann weniger und einer großen Portion Glück (Paderborn trifft zwei Mal Aluminium) in die Verlängerung. In dieser fixiert Larin Curda in der 100. Minute Paderborns Aufstieg.
Für Wolfsburg ist der Abstieg ein Debakel. ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer schafft es wegen einer Oberschenkelverletzung erneut nicht in den Kader der Wolfsburger, bei denen Tormann Pavao Pervan auf der Ersatzbank sitzt.
Der FC Schalke 04 und Elversberg standen bereits zuvor als Aufsteiger, Heidenheim und St. Pauli als Absteiger fest.