Red-Bull-Konzern zwingt Klub von ÖFB-Trio zu Verkäufen
Die Rasenballer sind wohl zum Verkauf einiger Spieler gezwungen. Das will der Konzern so, dieser hält Anteile an der RasenBallsport Leipzig GmbH.
Droht RB Leipzig der nächste Ausverkauf?
Nach dem Verpassen der Europacup-Plätze verkaufte man im vergangenen Sommer für rund 200 Millionen Euro, Superstars wie Xavi Simons und Benjamin Sesko verließen die Rasenballer.
Laut "Sky" müssen die Leipziger auch in diesem Sommer verkaufen. Sollte die Champions League abermals verpasst werden, müsse der Klub für mehr als 100 Millionen Euro durch Transfers einnehmen.
Abgang von weiterem Österreicher?
Das soll der österreichische Red-Bull-Konzern so vorgeben. Dieser hält 99 Prozent der Anteile an der RasenBallsport Leipzig GmbH.
Topstars wie Castello Lukeba (23) und Yan Diomande (19) könnten dann Geschichte sein. Selbst beim Erreichen der Top vier müsste zumindest einer der wertvollsten Spieler den Klub verlassen.
Fix ist bereits der Abgang von Xaver Schlager. Da der Vertrag des Oberösterreichers ausläuft, steht RB aber mit leeren Händen da. Mit Nicolas Seiwald und Christoph Baumgartner stehen zwei weitere Österreicher im Kader. Zweiterer wird mit einem Transfer in Verbindung gebracht >>>