Lewandowski meldet sich gegen BVB zurück

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Der FC Bayern München kann im Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (18:30 Uhr im LIVE-Ticker) auf Robert Lewandowski bauen.

Der Goalgetter, der in der Champions League gegen Celtic Glasgow (2:1) geschont wurde, meldet sich nach seinen Oberschenkel-Problemen zurück. "Er hat relativ gut trainiert und keine Beschwerden. So wie es aussieht, kann er gegen Dortmund von Anfang an spielen", erklärt Trainer Jupp Heynckes.

Jerome Boateng ist nach einer Muskelverhärtung im Oberschenkel für das Gastspiel beim BVB hingegen fraglich.

Mit einem Sieg im deutschen "Clasico" hätten die Bayern am Samstagabend sechs Punkte Vorsprung auf den BVB.

Martinez: "Es war nur Blut"

Seit Heynckes in München wieder das Zepter schwingt, hat der FC Bayern kein Spiel verloren. Auf und neben dem Platz greift zudem ein neues, altes Gefühl der Stärke um sich. Das Selbstvertrauen ist zurück. "Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie sehr gut dagegengehalten hat und dass wir das Spiel noch gewonnen haben", urteilte der nüchterne Baumeister des Erfolgs über die Comeback-Qualitäten seiner Truppe gegen Celtic nach dem 1:1 von Callum McGregor

Am deutlichsten sichtbar wurde der Heynckes-Effekt in Glasgow in der Person des Matchwinners: Javi Martinez, der seinen ersten Treffer in der Königsklasse in der 77. Minute mit einer klaffenden Wunde über dem rechten Auge bezahlte. "Es war nur Blut", wiegelte der Mittelfeldspieler ab, der unter Heynckes in der Position aufblüht, auf der er 2013 entscheidend zum Triple-Triumph beigetragen hatte.

"Javi hat vorher sehr oft Innenverteidiger gespielt. Ich habe da eine etwas andere Meinung. Seitdem er im defensiven Mittelfeld agiert, haben wir an Stabilität gewonnen, an Klasse in der Defensivarbeit", referierte der Trainer im Celtic Park. "Er hat in einer großartigen Manier das 2:1 gemacht. Das machen nicht viele Spieler, so ein Tor." Eingeleitet wurde selbiges von David Alaba, dessen präzise Flanke Martinez verwertete. Auch der ÖFB-Teamspieler scheint sich unter Heynckes wohler zu fühlen als zuvor unter Carlo Ancelotti.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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