Rummenigge spricht über Kahn-Gerücht

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Nach den Gerüchten, wonach Oliver Kahn Uli Hoeneß langfristig als Präsident des FC Bayern München nachfolgen soll, äußert sich nun Karl-Heinz Rummenigge dazu.

"Ich habe großes Verständnis dafür, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit großes Interesse hervorruft. Aber ich bitte um Verständnis, dass ich zu Gerüchten und Spekulationen zu diesem Thema nicht Stellung beziehen kann", sagt der Vorstandsvorsitzende und erklärt:

"Ich kenne Olivers Vorstellung, die er von der Zukunft hat, überhaupt nicht. Am Ende des Tages ist es wichtig, was er von seiner Zukunft will. Dann wird es der Aufsichtsrat am Ende des Tages entscheiden, wie diese ganzen Zukunftsgeschichten ausgehen."

Dass sich der Aufsichtsrat der Münchner in dieser Richtung Gedanken machen muss und wird, sei "das Normalste der Welt". "Ich bin sehr optimistisch, dass er, wenn diese Personalie auf den Tisch kommt, auch die richtige Entscheidung fällt", so Rummenigge.

Dass Kahn beim Aufsichtsrat oder bei Hoeneß bereits vorstellig geworden ist, sei ihm nicht bekannt. "Ich habe ihn mehrere Monate nicht gesehen, obwohl wir im selben Ort leben", so Rummenigge.

Hoeneß wünscht sich Kahn

Hoeneß hat in den kommenden zwei, drei Jahren seinen Rücktritt als Präsident und Aufsichtsrat der Bayern angekündigt. Ende 2019 muss er sich entscheiden, ob er sich auf der Jahreshauptversammlung im November für eine weitere dreijährige Amtsperiode zur Wahl stellt.

Es sei der ausdrückliche Wunsch des aktuellen Bayern-Bosses, den ehemaligen Torhüter der Münchner in den Verein einzubinden. Hoeneß und Kahn sollen sich bereits mehrmals zu Gesprächen getroffen haben.

Textquelle: © LAOLA1.at

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