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Diomande-Causa sorgt für Streit zwischen Transfer-Insidern

Die Pariser ziehen sich aus dem Poker rund um den Ivorer zurück und schimpfen über RB Leipzig. Der Deal sorgt für Zoff bei zwei Transferinsidern.

Diomande-Causa sorgt für Streit zwischen Transfer-Insidern Foto: © IMAGO / motivio

Paris Saint-Germain dürfte sich aus dem Poker um Leipzig-Star Yan Diomande zurückgezogen haben.

Am Sonntag zitieren mehrere Medien ein Statement, das ihnen die Pariser zukommen lassen haben.

"Die geforderte Ablösesumme und die Gehaltsforderungen waren völlig unverhältnismäßig", zitiert "RMC" die Pariser und weiter: "PSG wird seine Prinzipien eines rationalen Finanzmanagements sowie eines ausgewogenen Mannschaftsgefüges nicht aufgeben."

Im ausführlicheren Statement, dass der "Marca" vorliegt, ist von "Preistreiberei" und "Manövern bestimmter Berater" die Rede.

Transferinsider streiten

Wo es Diomande hinzieht, ist offiziell nicht bekannt. Die Causa des Ivorers sorgt aber auch bei den Transferjournalisten für Streit.

Fabrizio Romano vermeldete den Vollzug des Deals mit Real Madrid mit einer Ablöse von über 100 Millionen Euro. Der deutsche "Sky"-Transferexperte Florian Plettenberg widersprach und schrieb von einer "Pseudo-Einigung".

"Vielleicht sollte ich mal Nachrichten von vor ein paar Jahren teilen, in denen du mich gefragt hast: 'Wie kann ich meine Followerzahl steigern?' oder 'Deine Arbeit ist meine Motivation", lautete die Antwort Romanos.

Der Italiener verweist weiter auf angebliche "Fake-Nachrichten" über das Interesse von Manchester City. "Schaut euch mal eure eigenen News an, bevor ihr über mich redet", so der Transferinsider.

Plettenberg ist entsetzt: "Eine traurige Entwicklung. Im Gegensatz zu dir werde ich unsere Gespräche vertraulich behandeln. Früher warst du für viele ein Vorbild. Auch für mich. Für mich bist du das leider nicht mehr. Ich bin einfach dankbar dafür, dass ich selbst ein Vorbild für andere sein kann."

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