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Kilian Fischer e
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Luis Diaz
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Michael Olise
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Moritz Jenz e
- Raphael Guerreiro
- Harry Kane
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Michael Olise
- Leon Goretzka
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Dzenan Pejcinovic
Wolfsburg-Debakel in München: "Wirklich peinlich"
Der VfL musste beim Rekordmeister die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinshistorie hinnehmen.
Für Konrad Laimer und den FC Bayern hätte das Jahr 2026 kaum besser starten können.
Die Münchner feiern ihren höchsten Saisonsieg, düpieren den VfL Wolfsburg mit 8:1. Für die Wölfe war es die höchste Niederlage der eigenen Bundesliga-Geschichte (zuvor: 0:6 gegen Bayern bzw. Dortmund).
Dementsprechend deutlich wurde VfL-Cheftrainer Daniel Bauer auch nach dieser "sehr, sehr enttäuschenden" Partie: "Für die zweite Halbzeit müssen wir uns bei unseren Fans entschuldigen." Dabei hatte Wolfsburg bis zur Pause noch Aktien im Spiel, lag nur 1:2 zurück.
"Darf nicht so einbrechen"
Das änderte sich nach dem Seitenwechsel rapide, als zuerst Olise (50.) und später ein Jenz-Eigentor (53.) die Sache zugunsten der Bayern klar machten. Wolfsburg wollte eigentlich so weitermachen, wie in Halbzeit eins. "Und dann kommen wir einfach viel zu schlecht aus der Halbzeit, kassieren schnell zwei Tore", haderte Kilian Fischer.
Was danach passierte, ärgerte den Außenverteidiger noch mehr: "Man darf dann einfach nicht so einbrechen, wie wir das dann gemacht haben." Das Endergebnis von 1:8 ist für Fischer "schon wirklich peinlich."
Sportdirektor Pirmin Schwegler sprach von einem "kompletten Ausfall".
Kompany: "Das mag ich sehr"
Geht es nach Bayern-Cheftrainer Vincent Kompany, soll es von den Münchnern künftig mehrere Auftritte dieser Art geben. Vom Verwalten oder Kräfte sparen hält der Belgier nämlich offenbar nicht viel.
"Es sind diese Momente, in denen es 5:1, 6:1 oder 7:1 steht und wir trotzdem weitermachen, weiter pressen und versuchen, noch mehr Tore zu schießen. Das mag ich sehr", meinte Kompany.