Das sind die Profiteure der EURO-Verschiebung

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Die Corona-Pandemie hat auch vor der Europameisterschaft 2020 nicht Halt gemacht. Und das ausgerechnet zum 60. Jubiläum des ersten Wettkampfes, zu dem das Turnier nicht in einem einzigen Land sondern pan-europäisch ausgetragen hätte werden sollen.

Dass die Dekade von einer globalen Pandemie geprägt werden sollte, konnte man bei der UEFA zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des speziellen Austragungsformats im Jahr 2012 natürlich noch nicht wissen. Inzwischen wurde die EURO ins Jahr 2021 verschoben, wird aber weiterhin unter dem Titel „EURO 2020“ ausgetragen werden.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille, einigen Spielern und Teams kommt die Verschiebung gerade zur rechten Zeit. So kann es sein, dass man auf den bereits abgefahrenen EURO-Zug doch noch aufspringen könnte, wie die folgenden Beispiele zeigen:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

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Adrian Grbic

Der 23-jährige Stürmer von Clermont Foot aus der zweiten französischen Liga gilt als ganz heiße Aktie für das ÖFB-Nationalteam. Der ehemalige Altacher konnte in 26 Ligue-2-Spielen 17 Treffer erzielen und steht im Fokus einiger namhafter Klubs, darunter Eintracht Frankfurt, Olympique Marseille oder Saint-Etienne.

Adrian Grbic
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In der Sturmspitze klafft im österreichischen Nationalteam hinter Marko Arnautovic eine Lücke. Zwar hätte Teamchef Franco Foda nominell einige Spieler zur Verfügung, sonderlich hervorgetan hat sich aber noch niemand. Lukas Hinterseer und Michael Gregoritsch konnten bei ihren Auftritten im Team-Dress selten überzeugen, der aktuell verletzte Guido Burgstaller beendete seine Nationalmannschaftskarriere bereits im vergangenen August.

Ein Wechsel von Grbic zu einem größeren Verein und eine ähnlich überzeugende Saison wie die aktuelle könnten also das EM-Ticket bedeuten. Turniererfahrung hat der gebürtige Wiener bereits: 2019 wurde Grbic in zwei Gruppenspielen bei der U21-Europameisterschaft eingewechselt.

Richard Strebinger

Der Rapid-Torhüter befand sich auf dem besten Weg in Richtung ÖFB-Tor, ehe er im Sommer 2019 nach mäßigen Leistungen während einer Seuchensaison der Grün-Weißen von Teamchef Franco Foda nicht mehr nominiert wurde.

Richard Strebinger
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Das Gedränge um einen Platz zwischen den Pfosten ist groß. Strebinger kam im Oktober 2018 bei einem Testspiel in Dänemark zu seinem bisher einzigen Länderspieleinsatz, als Teamchef Foda dem damaligen Stammtorhüter Heinz Lindner eine Pause gönnte. Lindner wurde im Juni 2019 aussortiert, die lange Vereinslosigkeit nach dem Abstieg von Grasshopper Club ließ Foda keine andere Wahl.

Gesetzt scheint aktuell nur Salzburg-Goalie Cican Stankovic zu sein, dennoch durften in den letzten drei Spielen des ÖFB-Teams gleich drei verschiedene Schlussmänner ihr Glück versuchen. Stankovic kam nach Lindners Ausbootung zum Zug, verpasste aber die Spiele gegen Nordmazedonien und Lettland verletzungsbedingt. Beim Heimspiel gegen Nordmazedonien stand LASK-Keeper Alexander Schlager zwischen den Pfosten, bei der blamablen Auswärtsniederlage in Lettland Wolfsburg-Ersatzmann Pavao Pervan. Auch Sturm-Schlussmann Jörg Siebenhandl kann sich Chancen auf ein Ticket ausrechnen. Der 30-Jährige arbeitete mit Foda bereits in Graz zusammen und stand bei den Siegen gegen Luxemburg und Deutschland im Kasten.

Gute Leistungen von Strebinger könnten bedeuten, dass der Rapid-Goalie einen Platz im Team von Franco Foda ergattern kann. Es wird aber zumindest ein Sechskampf um die der Torhüterplätze im EM-Kader.

Thomas Goiginger

Der LASK-Angreifer konnte einem im März diesen Jahres ordentlich leidtun: Nur wenige Tage nach dem Weiterkommen in der Europa League gegen AZ Alkmaar erlitt der 27-Jährige einen Kreuzbandriss im Bundesliga-Spiel gegen Mattersburg. Die Teilnahme an der EURO und am Europa-League-Achtelfinale waren ausgeschlossen. Die 0:5-Klatsche im Geisterspiel auf der Gugl gegen Manchester United blieb dem gebürtigen Salzburger erspart, die Europameisterschaft könnte sich aufgrund der Coronakrise wieder ausgehen.

Thomas Goiginger
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Teamchef Foda verschaffte dem Rechtsaußen seinen einzigen Länderspieleinsatz bei der blamablen, wenn auch unbedeutenden Quali-Niederlage in Lettland. Der Angreifer war zwar bemüht aber in seinen Aktionen unglücklich und wurde in Minute 69 ausgewechselt. Die mehr als mäßige Leistung an jenem Abend in Riga war aber kein Alleinstellungsmerkmal des LASK-Leistungsträgers.

Einen guten Zeitpunkt für eine Verletzung gibt es generell nicht, kurz vor einem Großereignis ist eine solche aber definitiv nicht wünschenswert. Durch die Verschiebung der Europameisterschaft hat Goiginger nun die Möglichkeit, seine Verletzung in aller Ruhe auszukurieren und in der kommenden Saison neu anzugreifen. Als weitere Offensivoption wäre Goigingers Qualität mit Sicherheit ein Gewinn für das ÖFB-Team.

Yusuf Demir

Zugegeben, eine Einberufung des Super-Talents von Rapid Wien ist Stand heute sehr unwahrscheinlich. Aber möglichweise hilft die aktuelle Konstellation in Hütteldorf dabei, die Entwicklung Demirs voranzubrigen und ihn in den Fokus von Teamchef Franco Foda zu rücken. Bei den Grün-Weißen ist nämlich nach den Verletzungen von Christopher Dibon, Mario Sonnleitner und Thomas Murg zu Beginn der Meisterrunde der Jugendwahn ausgebrochen. Leo Greiml und Yusuf Demir durften bereits zeigen, was in ihnen steckt, dazu kommt Kelvin Arase, der sich unter Trainer Didi Kühbauer zum Leistungsträger entwickelt hat.

Auch der dichte Terminplan in der Bundesliga könnte Demir zu Gute kommen. Englische Wochen bis Saisonende im Juli machen Rotation notwendig, vor allem bei Verletzungen. Das spielt Demir in die Karten, der in der aktuellen Spielzeit noch den einen oder anderen Einsatz sammeln und auf sich aufmerksam machen kann.

Yusuf Demir
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Der 17-jährige Demir gilt als die große Zukunftshoffnung der Grün-Weißen. Die Offensivkraft debütierte im Dezember 2019 als 16-jähriger für die Hütteldorfer und wurde damit zum jüngsten Rapid-Kicker der Bundesliga-Geschichte.

Demir machte sich davor beim hochkarätigen Hallenturnier von Sindelfingen einen Namen, 2019 und 2020 wurde er jeweils zum besten Spieler des Bewerbs gewählt. Auch 14 U17-Länderspiele und acht U15-Länderspiele stehen zu Buche. In der Vergangenheit haben namhafte Klubs aus England und Italien ein Auge auf Demir geworfen, Rapid konnte diese Abwerbungsversuche allerdings blockieren. Einen ähnlichen könnte es auch von der Türkei geben, die bei ausländischen Spieler mit türkischen Wurzel eine recht liberale Einbürgerungspolitik verfolgt.

Zwar wird Demir das Nationalteam-Debüt nicht geschenkt, um einen Verbandswechsel zu verhindern, mit den passenden Leistungen im Rapid-Trikot könnten aber auch die Verantwortlichen beim ÖFB eine Einberufung Demirs rechtfertigen. Jüngster Nationalspieler kann der Rapid-Stürmer nicht mehr werden, jüngster Österreicher, der zu einem Großereignis mitgenommen wird, allerdings schon.

Norwegen

Österreichs Gegner in der nächsten Nations League ist noch nicht für die EURO qualifiziert hat aber mit Serbien und im Fall eines Erfolgs, dem Sieger aus Schottland und Israel, lösbare Aufgaben vor der Brust.

Sander Berge
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Der angehenden „goldenen Generation“ tut es mit Sicherheit gut, wertvolle Erfahrung zu sammeln. Celtic-Verteidiger Kristoffer Ajer, dem eine große Zukunft vorhergesagt wird, ist erst 22 Jahre alt, genauso wie Mittelfeldspieler Sander Berge, der im Winter von Sheffield United um 21,5 Millionen Euro verpflichtet wurde. Der von Real Madrid verliehene Martin Ödegaard ist mit 21 Jahren sogar noch ein wenig jünger als Ajer und Berge. Wie gut Dortmund-Stürmer Erling Haaland ist, weiß man in Österreich spätestens seit seiner Zeit bei Red Bull Salzburg.

Im Mai 2019 machte der heute 19-Jährige mit neun Toren in einem U20-WM-Spiel gegen die Auswahl von Honduras auf sich aufmerksam. Noch muss der Stürmer auf seinen ersten Treffer im Teamtrikot Norwegens warten, hat verletzungsbedingt aber auch erst zwei Spiele für die Nationalelf absolvieren dürfen. Mit Sicherheit kommen noch weitere Einsätze und in weitere Folge auch Treffer hinzu.

Wann die EURO-Qualifikation abgeschlossen werden kann, steht noch in den Sternen, mehr Spielpraxis in den nationalen Ligen kann den jungen Norwegern allerdings dabei helfen, weiter Erfahrung zu sammeln und diese im Nationalteam einzusetzen.

Für Norwegen geht es schließlich um die erste Teilnahme an einem Großereignis seit der Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden.

Marco Reus

Der BVB-Angreifer hat das Pech förmlich an den Schuhen kleben. Reus wurde zum ersten Mal im Mai 2010 von Joachim Löw einberufen, musste allerdings verletzungsbedingt auf sein erstes Spiel bis August 2011 warten, um im Test gegen Brasilien von der Bank zuzusehen. Im Oktober des selben Jahres durfte der damalige Mönchengladbach-Kicker dann gegen die Türkei erstmals aktiv an einem Spiel der deutschen Nationalmannschaft teilnehmen und sein Debut feiern.

Marco Reus
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Im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM 2014 verletzte sich Reus und musste vor dem Fernseher zusehen, wie Deutschland in Brasilien Weltmeister wurde. Auch die EURO 2016 verpasste der heute 31-Jährige verletzungsbedingt. An der verkorksten Weltmeisterschaft 2018 in Russland durfte Reus dann aktiv mitwirken.

Das Verletzungspech ereilte Reus auch in diesem Jahr. Im Februar zog er sich eine Muskelverletzung zu, an der er bis vor wenigen Tagen laborierte und daher nicht trainieren konnte. In dieser Verfassung hätte Bundestrainer Joachim Löw wohl auf den Angreifer verzichtet. Reus steht bei aktuell 44 Länderspielen für die deutsche Nationalmannschaft, ganze 63 Partien der DFB-Elf verpasste der Angreifer seit seinem Debüt, die meisten davon verletzungbedingt.

Corona könnte sich für den notorischen Pechvogel ein wenig zum Glücksfall mauser, macht die Verschiebung die Teilnahme von Reus an der paneuropäischen Endrunde möglich – vorausgesetzt er bleibt von weiteren Verletzungen verschont.

Joao Felix

Vor genau einen Jahr sprach die ganze Fußballwelt von Joao Felix. Der damals 19-Jährige schaffte seinen Durchbruch bei Benfica Lissabon und zeigte unter anderem mit drei Toren in einem Spiel gegen Eintracht Frankfurt in der Europa League seine Klasse. Das weckte Begehrlichkeiten und so sicherte sich Atletico Madrid im Sommer 2019 die Dienste des Angreifers für schlappe 126 Millionen Euro.

Joao Felix
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Dem Preisschild ist Felix bislang kaum gerecht geworden: In 28 Spielen erzielte er lediglich sechs Tore. Verletzungen führten dazu, dass Felix über längere Strecken pausieren musste und auch seinen Platz in der Nationalmannschaft verlor.

Der amtierende Europameister hat in der Offensive die Qual der Wahl. Gut also für Felix, dass er nun ein Jahr länger Zeit hat, um wieder in Form zu kommen und die großen Erwartungen zu erfüllen, die in ihn gesetzt wurden. Dann hat er auch das EURO-Ticket in der Tasche.

Memphis Depay

Der Lyon-Angreifer ist Dreh- und Angelpunkt im Angriff seines Klubs Olympique Lyon und in der niederländischen Nationalmannschaft. In der EM-Qualifikation erzielte der 26-Jährige sechs Treffer für die "Elftal", nur Georginio Wijnaldum traf öfter.

Memphis Depay
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Im Dezember 2019 zog sich der 26-Jährige einen Kreuzbandriss zu und drohte dadurch sein erstes Großereignis zu verpassen.

Die Verschiebung der Europameisterschaft öffnet auch dem Linksaußen die Türe zur Teilnahme. Ob er als Spieler von OL gegen das ÖFB-Team auflaufen wird, ist allerdings mehr als fraglich. Depay, der bei Manchester United floppte, kokettiert mit einem Abgang aus Südfrankreich. Wenn die Leistungen in Klub und Verein vor der schweren Verletzung berücksichtigt werden, dann könnte Depay im Juni 2021 als Spieler eines anderen Vereins auflaufen.

Das EM-Ticket hätte der Angreifer, sollte er rechtzeitig fit werden, sowieso fix in der Tasche.

Marc-Andre ter Stegen

Dass der Barcelona-Torhüter zur Europameisterschaft mitgenommen wird, steht außer Frage. Ob der 28-Jährige allerdings zwischen den Pfosten stehen oder auf der Bank Platz nehmen wird, ist die große Unbekannte. Bundestrainer Löw hatte nach dem blamablen WM-Aus 2018 in Russland der Jugendwahn gepackt, verdiente Nationalspieler wie Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels wurden aufs Abstellgleis gestellt - nur von Manuel Neuer konnte sich Löw nicht trennen, sehr zum Leidwesen von ter Stegen.

Marc-Andre ter Stegen
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Der 28-Jährige bekam im DFB-Tor weitestgehend den Vorzug gegenüber der Konkurrenz, als Neuer zwischen Oktober 2016 und Juni 2018 kein Länderspiel bestreiten konnte, wurde aber nach der Rückkehr des Bayern-Schlussmannes wieder zurück auf die Bank verfrachtet. Die Torwartfrage, die ter Stegen selbst nach einem Interview, in dem er seine Enttäuschung über den mangelnden Konkurrenzkampf um das DFB-Tor zum Ausdruck brachte, losgetreten hatte, sorgte in der jüngeren Vergangenheit für Diskussionen in der deutschen Öffentlichkeit.

"Er hat überhaupt keinen Anspruch", polterte Bayern Ehrenpräsident Uli Hoeneß in Richtung ter Stegen im September 2019. "Es gibt keine Diskussion, dass nur Neuer die Eins ist. Wir lassen uns nicht gefallen, dass unsere Spieler geschädigt werden. Ter Stegen ist ein sehr guter Torwart. Aber Manuel ist viel besser, viel erfahrener. Der kann solange spielen, wie er gesund ist. Er wird immer der Beste sein."

Seitdem durfte ter Stegen 45 Minuten in einem Test gegen Serbien, 90 Minuten in einem Freundschaftsspiel gegen Argentinien und im sportlich wertlosen letzten EM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland ran. Während der Ex-Gladbacher beim FC Barcelona eine feste Größe ist, muss er sich im DFB-Team weiter anstellen.

Ein weiteres Jahr bis zur EURO könnte allerdings noch Wirkung zeigen. Neuer wird im Juni 2021 35 Jahre alt sein, die Europameisterschaft sein letztes großes Turnier. Bundestrainer Joachim Löw war schon einmal in eine Torhüter-Kontroverse involviert, wo die langjährige Nummer eins letztendlich degradiert wurde. 2006 gab Jürgen Klinsmann Jens Lehmann bei der WM im eigenen Land Vorzug gegenüber Oliver Kahn, der noch vier Jahre zuvor als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde. Es sollte das letzte Großereignis für Kahn sein. Möglich, dass sich 19 Jahre später die Geschichte wiederholt, dafür muss ter Stegen aber weiterhin Top-Leistungen für den FC Barcelona darbieten.

Lucas Hernandez

Der 24-jährige Weltmeister, der vor der laufenden Saison um 80 Millionen Euro zum FC Bayern München wechselte, hat ein Problem: Unter Trainer Hansi Flick ist sein Stammplatz auf der Ersatzbank. Seit seiner Rückkehr nach überstandenem Innenbandriss im Spunggelenk im Februar, absolvierte der Verteidiger nur ein Bundesligaspiel gegen Paderborn über die vollen 90 Minuten. Unter Flicks Vorgänger Nico Kovac sahen die Einsatzzeiten noch um einiges besser aus.

Lucas Hernandez
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Noch ein Problem: Trotz seiner Vielseitigkeit in der Defensive, sind alle Positionen belegt. Flick vertraut links hinten viel lieber dem kanadischen Supertalent Alphonso Davies, in der Innenverteidigung bilden David Alaba und Jerome Boateng aktuell ein schlagfertiges Duo. Niklas Süle, der sich von einer langwierigen Verletzung erholt, könnte Flick ebenfalls wieder bereitstehen. Hernandez' Perspektive ist dadurch eher mau.

Dies könnte sich auch auf seinem Platz im französischen Nationalteam niederschlagen: Trainer Didier Deschamps hat auf der linken Seite, die der 24-Jährige im Trikot der "Equipe Tricolore" beackert hat, eine Fülle an Optionen. Ferland Mendy von Real Madrid, Benjamin Mendy von Manchester City, Evertons Lucas Digne oder Hernandez' Bruder Theo vom AC Milan könnten allesamt den Platz des Bayern-Bankdrückers einnehmen.

Um seine EURO-Teilnahme zu retten, wird der Verteidiger den deutschen Rekordmeister wohl verlassen müssen. Ob sich ein Abnehmer findet, der den Bayern nur annähernd soviel für die Dienste des Weltmeisters überweist, wie die Münchner im vergangenen Sommer an Atletico Madrid, ist jedoch stark bezweifeln.

Textquelle: © LAOLA1.at

Sturm-Coach Nestor El Maestro: Ausraster "Teil der Fußballkultur"

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