Presse über Salzburg-Genk: "Wie in Gibraltar"

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Während Salzburg nach der 6:2-Gala gegen Genk in der UEFA Champions League hierzulande gefeiert wird, hagelt es für die Belgier in der Heimat scharfe Kritik.

"Beunruhigend. Beschämend. Naiv.", titelt etwa "Het Laatste Nieuws". "Als würden wir uns ein Match der zweiten Quali-Runde anschauen, mit einer Mannschaft, die für die anderen viel zu stark ist. Irgendwo in Gibraltar oder Moldawien oder so."

Belgische Pressestimmen im Überblick:

"Het Laatste Nieuws": "Beunruhigend. Beschämend. Naiv. Sie wählen das Adjektiv, das zur Leistung von RC Genk bei der Rückkehr in die Champions League passt. (...) Als würden wir uns ein Match der zweiten Quali-Runde anschauen, mit einer Mannschaft, die für die andere viel zu stark ist. Irgendwo in Gibraltar oder Moldawien oder so. Salzburg gegen Genk: Was für ein Unterschied in Leidenschaft, Leidenschaft, Engagement. (...) Dewaest und Co. haben ein ganzes Spiel verteidigt wie Anfänger, die gestern erst das ABC des Fußballs erhalten haben."

"De Standaard": "Zwei Tore als einziger Trost für unmöglich schwache Limburger. Nach acht Jahren durfte Genk wieder an der Champions League teilnehmen, aber es war eine sehr schmerzhafte Rückkehr."

"La Libre Belgique": "Genk wurde von Salzburg nach einer Reihe von Fehlern überrollt , die der Champions League nicht würdig waren. Selbst in ihren schlimmsten Albträumen hätten sich die Limburger ein solches Szenario für den Auftritt auf der größten Bühne Europas vermutlich nicht vorgestellt."

"RTL.be": "Die Limburger gingen nach einer katastrophalen ersten Hälfte unter. (...) Gedemütigt wird sich Genk noch lange an dieses erste Spiel erinnern."

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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